Takata-Airbags

Mazda ruft 1,66 Millionen Autos zurück

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Der Airbag als Splitterbombe - eine Horrorvorstellung für jeden Autofahrer. Die Airbags des japanischen Zulieferers Takata sind längst berüchtigt.

Der japanische Autohersteller Mazda ruft weitere 1,66 Millionen Autos wegen möglicherweise defekter Airbags in die Werkstätten zurück.

Es handle sich um Modelle aus den Jahren 2003 bis 2008 mit Airbags des japanischen Herstellers Takata, teilte Mazda am Freitag mit. Allein 465.000 seien in den USA verkauft worden. Insgesamt musste Mazda damit mehr als zwei Millionen Fahrzeuge mit Takata-Airbag zurückrufen.

Airbags von Takata können wegen eines Fehlers im Gasgenerator platzen und durch heiße Metallteile Fahrer und Beifahrer verletzen oder gar töten. Weltweit werden insgesamt sechs Todesfälle und 105 Verletzte mit den defekten Airbags in Verbindung gebracht. In den USA hat Takata deswegen den Rückruf von insgesamt fast 34 Millionen Autos veranlasst. Betroffen ist vor allem der japanische Hersteller Honda. Aber auch BMW, Fiat, Chrysler, General Motors, Ford, Mitsubishi, Nissan, Subaru und Toyota mussten Autos in die Werkstätten rufen.

Autodebakel - die größten Rückrufaktionen

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AFP

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