Porsche bringt neue Topversion des 911 Targa

+
Stärkste und schnellste Spielart des aktuellen Bügel-Cabrios von Porsche: der 911 Targa4 GTS. Foto: Porsche

Mehr Leistung, modifiziertes Design, erweiterte Ausstattung und nachgeschärftes Set-up: So wird der Porsche 911 Targa4 GTS bei den Händlern stehen. Mit 316 kW/430 PS ist der Sportwagen das aktuelle stärkste Modell der Targa-Reihe.

Stuttgart (dpa/tmn) - Porsche legt eine weitere Variante des 911 auf und bringt den Sportwagen in diesen Tagen als Targa4 GTS auf den Markt. Mit mehr Leistung, modifiziertem Design, erweiterter Ausstattung und nachgeschärftem Set-up wird er zur sportlichen Topversion des Bügel-Cabrios, teilte der Hersteller mit. Die Spitzenposition gilt auch für den Grundpreis: Der steigt gegenüber dem Targa4 S um rund 13 000 auf 137 422 Euro.

Bei dem stärksten und schnellsten Targa der aktuellen Generation steigt die Leistung des 3,8 Liter großen Boxer-Triebwerks um 22 kW/30 PS auf 316 kW/430 PS. Der Sprintwert von 0 auf 100 km/h verkürzt sich je nach Getriebevariante auf 4,3 bis 4,7 Sekunden, das Spitzentempo liegt bei 303 km/h. Den Verbrauch gibt Porsche für die Version mit Doppelkupplung mit 9,2 Litern und für den Handschalter mit 10 Litern an (CO2-Ausstoß: 214 und 237 g/km).

Meistgelesene Artikel

Beim Nissan Micra ist alles neu – bis auf den Namen

Oh Mann, was hat denn Nissan mit dem Micra gemacht? Der Kleine ist nicht mehr wiederzuerkennen! Aus dem gesichtslos rundgelutschten Weltauto ist ein …
Beim Nissan Micra ist alles neu – bis auf den Namen

Kia Stinger kommt mit zwei Benzinern und einem Diesel

Kias neue Powerlimousine wird es auch in Europa geben. der Autobauer plant, dass der Stinger im zweiten Halbjahr bei den Händlern stehen wird - und …
Kia Stinger kommt mit zwei Benzinern und einem Diesel

Rund jeder Dritte würde selbstfahrende Autos nutzen

Moderne Technologien haben dazu geführt, dass in den nächsten Jahren immer mehr selbstfahrende Autos auf den Markt kommen. Allerdings ist der …
Rund jeder Dritte würde selbstfahrende Autos nutzen

Kommentare