Toyota-Studie C-HR geht bis 2017 als Crossover in Serie

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Keine reine Science-Fiction: Toyota will die Studie C-HR innerhalb der kommenden drei Jahre zum Serienmodell weiterentwickeln. Foto: Thomas Geiger

Paris (dpa/tmn) - Er sieht aus wie der Bote aus einer fernen Zukunft, ist aber fest im Hier und Heute verankert: Der C-HR soll innerhalb weniger Jahre serienmäßig produziert werden.

Der Toyota C-HR geht in Serie. Das kündigte der japanische Hersteller bei der Präsentation der Designstudie auf dem Pariser Salon (Publikumstage: 4. bis 19. Oktober) an und stellte den Marktstart bis zum Jahr 2017 in Aussicht. Als Crossover-Modell in der Kompaktklasse wird der Wagen unterhalb des RAV-4 angesiedelt und dafür auf eine neue Plattform für den Nachfolger des Auris gestellt, erklärte ein Unternehmenssprecher.

Allerdings wird sich das sportlich gezeichnete Coupé bis zur Markteinführung noch deutlich verändern, hieß es am Messestand von Toyota weiter. Die extreme Coupé-Silhouette werde nicht übernommen, das gelte auch für die mehrschichtigen Leuchten an Front und Heck.

Webseite zum Pariser Autosalon (engl./franz.)

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