Wie parken Autos automatisch ein?

+
Dicht an dicht parken die Autos oft. Eine automatische Einparkhilfe berechnet mittels Sensoren, ob eine Parklücke groß genug ist - und gibt die Daten an die Lenkung weiter.

Ultraschall-Sensoren helfen bereits seit Jahren beim Einparken. Doch nun reift diese Technologie zum echten Einparkautomaten heran. Wie funktioniert sie - und wer haftet, wenn es doch mal kracht?

Die Verknüpfung von vorhandenen Sensoren mit der elektrischen Lenkung ermöglicht ein problemloses Einparken in wenigen Zügen. Das erläutert der TÜV Nord. Unter anderem Audi, BMW, Mercedes, Volvo, VW oder Ford setzen solche Systeme bereits ein.

Dabei suchen Sensoren bei Geschwindigkeiten von bis zu etwa 35 km/h im Vorbeifahren nach geeigneten Parklücken. Mithilfe von Sensoren vorne und hinten am Wagen berechnet das System den bestmöglichen Einparkweg und gibt die Daten an die Lenkung mit optischen oder akustischen Signalen an den Fahrer weiter.

Fahrer muss Gas und Bremse bedienen

Während des Einparkvorgangs behält der Fahrer stets die Kontrolle, muss Gas und Bremse bedienen und bleibt damit auch in der Verantwortung.

dpa/tmn

Mehr zum Thema:

Meistgelesene Artikel

Bei Schnee und Glätte Motorbremse nur sehr vorsichtig nutzen

Bei glatter Fahrbahn ist das Bremsen für Autofahrer meist eine große Herausforderung. Ein Tüv-Experte erklärt, wie man bei kritischen …
Bei Schnee und Glätte Motorbremse nur sehr vorsichtig nutzen

Beim Nissan Micra ist alles neu – bis auf den Namen

Oh Mann, was hat denn Nissan mit dem Micra gemacht? Der Kleine ist nicht mehr wiederzuerkennen! Aus dem gesichtslos rundgelutschten Weltauto ist ein …
Beim Nissan Micra ist alles neu – bis auf den Namen

Kia Stinger kommt mit zwei Benzinern und einem Diesel

Kias neue Powerlimousine wird es auch in Europa geben. der Autobauer plant, dass der Stinger im zweiten Halbjahr bei den Händlern stehen wird - und …
Kia Stinger kommt mit zwei Benzinern und einem Diesel

Kommentare