Hubschrauber im Einsatz

Asylbewerber geht im Tachinger See unter - tot!

+
Ein junger Mann geht beim Schwimmen im Tachinger See unter und wird nur noch tot geborgen. (Symbolbild)

Taching - Ein junger Asylbewerber stirbt, nachdem er beim Schwimmen im Tachinger See untergegangen ist. Freunde suchen ihn vergeblich. Später wird seine Leiche gefunden.

Ein 18-jähriger Asylbewerber ist am Samstagnachmittag beim Baden im Tachinger See (Landkreis Traunstein) ertrunken. Nach ersten Ermittlungen habe eine Gruppe junger Asylbewerber aus der Region gemeinsam im See gebadet, berichtete die Polizei. Mehrere der Männer schwammen den Angaben zufolge am Strandbad zu einer 20 Meter vom Ufer entfernten Schwimmplattform hinaus, als der 18-Jährige ohne Vorwarnung unterging.

Seinen Begleitern sei es nicht gelungen, ihn zu finden. Daraufhin habe sofort ein Rettungseinsatz begonnen mit Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst und Wasserwacht. Zwei Hubschrauber waren daran beteiligt. Taucher der Wasserwacht konnten den jungen Mann schließlich nur noch tot aus dem See bergen. Die Kriminalpolizei Traunstein übernahm die Ermittlungen.

dpa

Meistgelesene Artikel

Wohnhausbrand im Allgäu: 90-Jährige stirbt

Pfronten - Beim Brand eines Mehrfamilienhauses in Pfronten im Allgäu ist eine 65-jährige Frau verletzt worden. Eine andere Bewohnerin wird noch …
Wohnhausbrand im Allgäu: 90-Jährige stirbt

Über 1000 Jogginghosen-Träger kriegen gratis Sekt

Schwabach - Ein Supermarkt in Schwabach hat sein Versprechen wahr gemacht: Jeder Kunde in Jogginghosen hat am Donnerstag ein Fläschchen Sekt bekommen …
Über 1000 Jogginghosen-Träger kriegen gratis Sekt

24-Jährige auf wilder Flucht vor der Polizei

Simbach am Inn - Sie wollte partout nicht von der Polizei kontrolliert werden, daher versuchte eine 24-jährige Autofahrerin den Beamten davonzurasen. 
24-Jährige auf wilder Flucht vor der Polizei

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion