Blutspenden-Rekord verpasst

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BRK-Präsidentin Christa Prinzessin von Thurn und Taxis spricht mit dem Vizepräsidenten des Bayerischen Landtags, Reinhold Bocklet (CSU), während sie Landtag in München für das Bayerische Rote Kreuz Blut spenden. Der Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes versorgt etwa 80 Prozent der Kliniken und Praxen im Freistaat.

Weißenhorn - Für den Rekordversuch hoffte das Bayerische Rote Kreuz auf Blutspenden von 750 Erstspendern. Diese Marke wurde deutlich verfehlt.

Das Bayerische Rote Kreuz (BRK) hat sein ehrgeiziges Rekordziel einer Blutspendeaktion mit 750 Erstspendern verfehlt. Innerhalb von zwei Tagen ließen sich 469 Menschen Blut abzapfen, weit weniger als erhofft. “Einen offiziellen Erstspender-Rekordversuch gab es bisher noch nicht. Deshalb müssen wir nun prüfen, ob es auch deutschlandweit oder sogar weltweit zum Rekord gereicht hat“, sagte Michael Heinrich, Leiter der BRK-Bereitschaft Weißenhorn, am Mittwoch. Obwohl das ursprünglich gesetzte Ziel mit 750 Erstspendern nicht erreicht wurde, spricht Heinrich von einem “tollen Erfolg“.

dpa

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