Eifersuchts-Mörder muss in Psychatrie

Nürnberg - Der Mann, der seine Freundin aus Eifersucht mit 31 Messerstichen getötet hat, muss in die Psychatrie. Das Gericht hält den 28-Jährigen für vermindert schuldfähig.

Wegen heimtückischen Mordes an seiner Freundin hat das Landgericht Nürnberg-Fürth einen 28 Jahre alten Mann zu einer Freiheitsstrafe von 13 Jahren verurteilt. Zudem ordnete die Strafkammer am Donnerstag die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an.

Lesen Sie dazu: Mörder aus Eifersucht gesteht

 Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann seine Partnerin aus grundloser Eifersucht mit 31 Messerstichen getötet habe. Da er Wahnvorstellungen habe, sei er jedoch nur vermindert schuldfähig, begründete die Kammer ihr Urteil. Die Bluttat hatte sich im September 2010 in Pommelsbrunn (Landkreis Nürnberger Land) ereignet. Der gelernte Gärtner hatte sich danach der Polizei gestellt.

dpa 

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