31,5 Millionen Euro aus EU-Solidaritätsfonds

Bayerische Hochwasseropfer erhalten EU-Unterstützung

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Die Hochwasseropfer aus Niederbayern sollen im Frühjahr Geld aus einem EU-Solidaritätsfonds erhalten.

München - Gute Nachrichten für die Hochwasseropfer aus Niederbayern: Die EU-Kommission zahlt nach den Überflutungen im Frühjahr Geld an Deutschland.

Insgesamt sollen 31,5 Millionen Euro aus dem EU-Solidaritätsfonds bereitgestellt werden, wie die EU-Kommission am Freitag mitteilte.

Die Summe soll für die Wiederherstellung wichtiger Infrastruktur, zur Deckung der Kosten für die Hilfsmaßnahmen und für einen Teil der Aufräum- und Reinigungsarbeiten verwendet werden. „Diese finanzielle Unterstützung wird den Menschen in Bayern helfen, die unter den weitläufigen Überschwemmungen in diesem Frühjahr zu leiden hatten“, betonte EU-Regionalkommissarin Corina Cretu.

Der finanzielle Beitrag aus dem EU-Solidaritätsfonds wird auf der Grundlage des direkten Gesamtschadens berechnet, der durch eine Katastrophe entstanden ist, und hängt von der finanziellen Lage des betroffenen Mitgliedstaats ab. An Deutschland flossen aus dem Fonds seit dessen Einrichtung im Jahr 2002 insgesamt 971,4 Millionen Euro.

dpa

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