Wahlfreiheit am Gymnasium

G8/G9: Volksbegehren ist „politische Agitation“

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CSU-Landtagsfraktionschef Thomas Kreuzer hat das Gymnasiums-Volksbegehren der Freien Wähler als „politische Agitation“ kritisiert.

München - CSU-Landtagsfraktionschef Thomas Kreuzer hat das Gymnasiums-Volksbegehren der Freien Wähler als „politische Agitation“ kritisiert.

Die Initiative sei im vergangenen Jahr allein aus politischen Motiven und zu Wahlkampf-Zwecken angestoßen worden, sagte Kreuzer am Dienstag in München. „Man versucht, politische Vorteile daraus zu ziehen.“ Das sei unverantwortlich gegenüber den Schülern. Die CSU werde nun in einer breiten Diskussion Reformvorschläge für das Gymnasium erarbeiten.

Die Freie-Wähler-Idee einer Wahlfreiheit zwischen G8 und G9 sei „vollkommen untauglich“. Durch solche Parallelstrukturen würde Geld verschwendet, und die individuelle Förderung der Gymnasiasten bleibe auf der Strecke. Kreuzer betonte, die Mehrzahl der Schüler komme mit dem G8 gut zurecht.

dpa

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