Mädchen beim Rodeln schwerst verletzt

Wiggensbach - Drei Kinder haben beim Rodeln derart beschleunigt, dass sie nicht mehr bremsen konnte und in einen Hof krachten. Ein Mädchen erlitte bei dem Unfall schwerste Kopfverletzungen.

Bei einem Rodelunfall in Wiggensbach (Landkreis Oberallgäu) hat ein zehnjähriges Mädchen schwere Kopfverletzungen erlitten. Zwei weitere Kinder wurden verletzt. Wie die Polizei in Kempten am Mittwoch mitteilte, waren die Kinder am Vortag mit einem sogenannten Rutschteller abwechselnd einen Hang hinab gerutscht. Als sich dann alle drei Kinder gemeinsam auf den Teller setzten, beschleunigte dieser so stark, dass die Kinder nicht mehr bremsen konnten, eine etwa fünf Meter hohe Böschung hinunterstürzten und im Hof eines Hauses landeten.

Die Zehnjährige erlitt schwerste Kopfverletzungen, ein weiteres Mädchen wurde schwer und ein Junge leicht verletzt, alle drei kamen ins Krankenhaus. Gegen den 44 Jahre alte Vater der Zehnjährigen, der bei der Rodeltour dabei gewesen war, wird wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung ermittelt.

dpa

Meistgelesene Artikel

Wohnhausbrand im Allgäu: 90-Jährige stirbt

Pfronten - Beim Brand eines Mehrfamilienhauses in Pfronten im Allgäu ist eine 65-jährige Frau verletzt worden. Eine andere Bewohnerin wird noch …
Wohnhausbrand im Allgäu: 90-Jährige stirbt

Über 1000 Jogginghosen-Träger kriegen gratis Sekt

Schwabach - Ein Supermarkt in Schwabach hat sein Versprechen wahr gemacht: Jeder Kunde in Jogginghosen hat am Donnerstag ein Fläschchen Sekt bekommen …
Über 1000 Jogginghosen-Träger kriegen gratis Sekt

Mann (56) erfasst Bub beim Einparken

Illertissen - Mit schweren Verletzungen wurde ein zehn Jahre alter Bub in eine Klinik gebracht. Ein 56-Jähriger hatte ihn auf einem Gehweg angefahren.
Mann (56) erfasst Bub beim Einparken

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion