In Passau und Rosenheim

Ministerium plant mehr Beratungsstellen für Ex-Sträflinge

München- In Bayern soll das Netz von Beratungsstellen für Strafentlassene ausgebaut werden. Nach Auskunft des Justizministeriums in München sind solche Einrichtungen derzeit in Rosenheim und Passau in Planung.

Landesweit gibt es bislang sieben zentrale Beratungsstellen für ehemalige Häftlinge - in Augsburg, Ansbach, Aschaffenburg, Nürnberg, Regensburg, Würzburg und der Landeshauptstadt.

In Augsburg wurden vor knapp einem Jahr die Angebote von mehreren Sozialverbänden gebündelt. Insgesamt 231 Männer und 131 Frauen haben das Angebot der neuen Beratungsstelle bis Ende 2014 in Anspruch genommen. Die Augsburger Einrichtung beinhaltet alle Hilfsangebote, die ein Mensch nach der Haft benötigt. Dies reicht von der Wohnungssuche bis zur Unterstützung bei Behördengängen. Durch die Betreuung soll vermieden werden, dass Ex-Häftlinge durch Rückschläge im täglichen Leben rückfällig werden.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Meistgelesene Artikel

Wohnhausbrand im Allgäu: 90-Jährige stirbt

Pfronten - Beim Brand eines Mehrfamilienhauses in Pfronten im Allgäu ist eine 65-jährige Frau verletzt worden. Eine andere Bewohnerin wird noch …
Wohnhausbrand im Allgäu: 90-Jährige stirbt

Über 1000 Jogginghosen-Träger kriegen gratis Sekt

Schwabach - Ein Supermarkt in Schwabach hat sein Versprechen wahr gemacht: Jeder Kunde in Jogginghosen hat am Donnerstag ein Fläschchen Sekt bekommen …
Über 1000 Jogginghosen-Träger kriegen gratis Sekt

Immer mehr Grippe-Kranke in Bayern - Impfung empfohlen

München - In Bayern steigt die Zahl der an Grippe erkrankten Menschen weiter. Die Gesundheitsministerin legt den Menschen ans Herz, sich impfen zu …
Immer mehr Grippe-Kranke in Bayern - Impfung empfohlen

Kommentare