Nach Busunglück: Schüler kommen nach Hause

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Dieser Busunfall endete für die Schüler glimpflich. Ihre Klassenfahrt setzten

Kranj/Bamberg - Nach dem Busunglück in Slowenien ist die Abschlussfahrt von vier Mittelschulklassen aus Scheßlitz (Landkreis Bamberg) und Coburg abgebrochen worden.

Die meisten der insgesamt 75 Schüler und 7 Lehrer fuhren am Dienstag mit dem Zug zurück nach Deutschland. Fünf Personen flogen bereits am Montagabend mit einem Firmenflugzeug des Automobilzulieferers Brose nach Hause. Lediglich ein Lehrer musste noch im Krankenhaus bleiben.

Auf dem Weg zur Insel Krk war einer der beiden Busse am Montagmorgen auf der Autobahn zwischen Kranj und Ljubljana aus bisher nicht bekannten Gründen von der Fahrbahn abgekommen und in die Böschung gekippt. Von den 41 Insassen wurden sechs schwer und 23 weitere leicht verletzt.

Nach Angaben des Lichtenfelser Busunternehmers Ernst Gutgesell war der Unglücksbus technisch in einwandfreiem Zustand. Das Fahrzeug sei mittlerweile von den slowenischen Behörden wieder freigegeben worden. Die beiden Busfahrer fahren das Gepäck der Schüler und Lehrer mit dem zweiten Bus zurück. “Ich bin noch immer geschockt“, sagte Gutgesell am Dienstag. Er sei aber froh, dass nichts Schlimmeres passiert sei.

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Ursprünglich sollte die Abschlussfahrt der beiden Mittelschulen bis Freitag dauern. Die Schülerinnen und Schüler im Alter von 15 bis 16 Jahren werden nach Angaben des Bamberger Schulrates Wolfgang Zeis von Psychologen betreut.

dpa

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