Tragisches Unglück

Golfspielerin wird von Zug erfasst - tot

Sinzing - Tragisches Unglück in der Oberpfalz: Beim Überqueren von Bahngleisen, welche über den Golfplatz führen, wurde eine ältere Frau von einer Regionalbahn erfasst.

Auf einem Golfplatz in der Oberpfalz ist eine Spielerin von einem Zug getötet worden. Die Bahnstrecke führt in Sinzing bei Regensburg durch die verschiedenen Bahnen des Golfplatzes. Während ihres Spiels wollte die 87-Jährige am Dienstag mit ihrem Golf-Bag die unbeschrankten Gleise überqueren. Dabei wurde sie von einer Regionalbahn erfasst.

„Nach ersten Überprüfungen hat die optische und akustische Warnanlage des Bahnübergangs einwandfrei funktioniert. Möglicherweise hat die Frau die Signale nicht wahrgenommen“, hieß es im Polizeibericht. Der 32-jährige Lokführer habe trotz einer Notbremsung nicht mehr rechtzeitig anhalten können. Der mit 60 bis 70 Gästen besetzte Zug konnte nach rund eineinhalb Stunden weiterfahren.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Meistgelesene Artikel

Wohnhausbrand im Allgäu: 90-Jährige stirbt

Pfronten - Beim Brand eines Mehrfamilienhauses in Pfronten im Allgäu ist eine 65-jährige Frau verletzt worden. Eine andere Bewohnerin wird noch …
Wohnhausbrand im Allgäu: 90-Jährige stirbt

Über 1000 Jogginghosen-Träger kriegen gratis Sekt

Schwabach - Ein Supermarkt in Schwabach hat sein Versprechen wahr gemacht: Jeder Kunde in Jogginghosen hat am Donnerstag ein Fläschchen Sekt bekommen …
Über 1000 Jogginghosen-Träger kriegen gratis Sekt

24-Jährige auf wilder Flucht vor der Polizei

Simbach am Inn - Sie wollte partout nicht von der Polizei kontrolliert werden, daher versuchte eine 24-jährige Autofahrerin den Beamten davonzurasen. 
24-Jährige auf wilder Flucht vor der Polizei

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion