Er wollte nicht erkannt werden

Raser liefert sich Versteckspiel mit Polizei

Bayreuth/Hof - Ein Mann war auf der A 9  satte 120 km/h zu schnell unterwegs. Als er einen Blitzer bemerkte, verdeckte er sein Gesicht mit dem Arm und flüchtete. Doch er hatte keine Chance.

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Ein Raser hat sich auf der Autobahn 9 zwischen Bayreuth und Hof ein Versteckspiel mit der Polizei geliefert. Auf einem auf 130 km/h beschränkten Streckenabschnitt war der 39-Jährige aus dem Landkreis Dillingen laut Verkehrspolizei am Mittwoch mit fast 250 km/h unterwegs. Als er die Radarkontrolle bemerkte, verdeckte der Fahrer laut Polizei noch sein Gesicht mit dem Arm, um nicht erkannt zu werden. Daraufhin wollten die Verkehrspolizisten den Mann nahe Hof stoppen.

Doch er habe sich der Kontrolle zunächst entzogen, indem er bei einer Anschlussstelle die Autobahn verließ, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Als er aber wieder auf die Autobahn auffuhr, wurde er bereits von der Polizei erwartet. Der Mann muss nun mit drei Monaten Fahrverbot rechnen.

Der Bußgeld-Katalog für Temposünder

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dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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