Bei Geburtstagsfeier

19-Jähriger ertrinkt beim Baden in Weiher

Tannhausen - Bei einer Geburtstagsfeier an einem Weiher im Landkreis Günzburg sind junge Männer zum Baden ins Wasser gegangen. Einer von ihnen ging plötzlich unter - und starb wenig später im Krankenhaus.

Ein 19 Jahre alter Mann ist beim nächtlichen Baden in einem Weiher bei Tannhausen (Landkreis Günzburg) ums Leben gekommen. Wie das Polizeipräsidium in Kempten am Samstag mitteilte, war der Mann am Freitagabend mit Freunden zu einer Geburtstagsfeier an dem Weiher. Kurz nach Mitternacht ging er gemeinsam mit einem 17 Jahre alten Freund ins Wasser. Auf dem Weg zu einer Schwimmplattform rief der 19-Jährige plötzlich um Hilfe und ging unter. Obwohl sein Begleiter und ein weiterer Mann gleich mit der Suche begannen, konnten sie ihn nicht finden. Erst ein Taucher der alarmierten Rettungskräfte konnte ihn bergen. Der junge Mann wurde noch in ein Krankenhaus gebracht, wo er am frühen Samstagmorgen an den Folgen des Unfalls starb.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Meistgelesene Artikel

Mann (56) erfasst Bub beim Einparken

Illertissen - Mit schweren Verletzungen wurde ein zehn Jahre alter Bub in eine Klinik gebracht. Ein 56-Jähriger hatte ihn auf einem Gehweg angefahren.
Mann (56) erfasst Bub beim Einparken

Kreditkartenbetrug: Drei Festnahmen in München und Eching

München - Zugfahrkarten im Wert von 30 000 Euro sollen drei Männer in München und Eching gekauft haben - mit geklauten Kreditkartendaten.
Kreditkartenbetrug: Drei Festnahmen in München und Eching

Immer mehr Grippe-Kranke in Bayern - Impfung empfohlen

München - In Bayern steigt die Zahl der an Grippe erkrankten Menschen weiter. Die Gesundheitsministerin legt den Menschen ans Herz, sich impfen zu …
Immer mehr Grippe-Kranke in Bayern - Impfung empfohlen

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion