Tochter erschlagen: Mutter gesteht

Bayreuth/Pegnitz - Eine 22 Jahre alte Mutter hat zu Beginn ihres Prozesses wegen Totschlags zugegeben, ihre sieben Tage alte Tochter mit tödlichen Folgen misshandelt zu haben.

Zudem räumte sie am Mittwoch vor dem Landgericht Bayreuth ein, für die Behinderung ihres zweijährigen Sohnes verantwortlich zu sein. Laut Anklage war die Frau aus Pegnitz (Landkreis Bayreuth) mit ihren weinenden Kindern überfordert.

Am 30. November 2008 schüttelte sie ihren kleinen Sohn so stark, dass er seitdem schwerstbehindert ist. Am 10. Oktober 2009 schlug sie ihre neugeborene Tochter mehrfach auf den Kopf; das Mädchen starb.

dpa

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