Gerichtsverfahren

Todesfahrer von Regensburg schweigt vor Gericht

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Der Angeklagte Dieter S. sitzt am Montag im Gerichtssaal des Landgerichts Regensburg.

Regensburg - Sieben Monate nach der irrsinnigen Todesfahrt in Regensburg hat der beschuldigte Autofahrer in seinem Gerichtsverfahren keine Angaben gemacht.

Der 46-Jährige muss sich seit Montag vor dem Landgericht Regensburg wegen Totschlags und dreifachen versuchten Totschlags verantworten. Bei der etwa einstündigen Raserei im August hatte er eine Fünfjährige getötet, deren Schwester schwer verletzt und eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der 46-Jährige zum Tatzeitpunkt schuldunfähig war. In dem Sicherungsverfahren geht es um die Frage, ob der Beschuldigte in einer Psychiatrie untergebracht werden soll. Laut Anklagebehörde ist der Mann weiterhin für die Allgemeinheit gefährlich.

dpa

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