60 Tonnen Weltkriegsmunition entschärft

München - In Bayern wurden im vergangenen Jahr mehr als 60 Tonnen Munition aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft.

Wie viele Blindgänger noch im Freistaat liegen, sei nicht absehbar, teilte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Donnerstag mit. Etwa 1000-mal musste der Kampfmittelbeseitigungsdienst im Jahr 2012 ausrücken. Dabei wurden unter anderem 52 Spreng- und Splitterbomben und drei Tonnen Sprengstoff entschärft. Bekanntester Fall war die Sprengung der Fliegerbombe im Münchner Stadtteil Schwabing im August. Jährlich gibt das Land etwa 700 000 Euro für die Entschärfung und Entsorgung von Kampfmitteln aus.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Meistgelesene Artikel

Todesdrama in Oberbayern: Ehepaar stirbt bei Unfall

Stammham - Ein Auto gerät auf der Kreisstraße bei Stammham auf die Gegenspur und prallt frontal mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammen. Ein …
Todesdrama in Oberbayern: Ehepaar stirbt bei Unfall

Mann (56) erfasst Bub beim Einparken

Illertissen - Mit schweren Verletzungen wurde ein zehn Jahre alter Bub in eine Klinik gebracht. Ein 56-Jähriger hatte ihn auf einem Gehweg angefahren.
Mann (56) erfasst Bub beim Einparken

Heldenhaft: Mann stoppt betrunkenen Geisterfahrer

Bamberg - Ein geistesgegenwärtiger Bürger hat in Oberfranken eine lebensgefährliche Geisterfahrt mit mehr als vier Promille verhindert.
Heldenhaft: Mann stoppt betrunkenen Geisterfahrer

Kommentare