Unfall im Grenzgebiet: Eine Tote, fünf Verletzte 

Vils - Beim Zusammenstoß zweier Autos sind am Freitag im deutsch-österreichischen Grenzgebiet eine Frau aus Niedersachsen getötet und fünf weitere Menschen schwer verletzt worden.

Der Unfall ereignete sich gegen 1.00 Uhr morgens kurz hinter dem Grenztunnel auf österreichischer Seite, teilte die Polizei in Vils (Tirol) mit.

Ein mit vier Personen besetztes Auto aus dem niedersächsischen Einbeck sei aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten. Dort stieß es mit einem Wagen zusammen, der von einem 17-Jährigen aus dem Bezirk Reutte gelenkt wurde. Nach Angaben der Polizei besitzt der 17-Jährige keinen Führerschein. Er soll sich das Auto ohne Wissen seiner Eltern für eine Spritztour mit einem 15-Jährigen genommen haben.

Durch den Aufprall wurden alle Insassen der beiden Fahrzeuge schwer verletzt. Aus dem deutschen Auto mussten mehrere Personen mit der Rettungsschere geborgen werden. Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Eine 39-jährige Frau wurde in die Unfallklinik nach Murnau geflogen, wo sie ihren Verletzungen erlag.

dpa

Meistgelesene Artikel

Mann (56) erfasst Bub beim Einparken

Illertissen - Mit schweren Verletzungen wurde ein zehn Jahre alter Bub in eine Klinik gebracht. Ein 56-Jähriger hatte ihn auf einem Gehweg angefahren.
Mann (56) erfasst Bub beim Einparken

Heldenhaft: Mann stoppt betrunkenen Geisterfahrer

Bamberg - Ein geistesgegenwärtiger Bürger hat in Oberfranken eine lebensgefährliche Geisterfahrt mit mehr als vier Promille verhindert.
Heldenhaft: Mann stoppt betrunkenen Geisterfahrer

Kreditkartenbetrug: Drei Festnahmen in München und Eching

München - Zugfahrkarten im Wert von 30 000 Euro sollen drei Männer in München und Eching gekauft haben - mit geklauten Kreditkartendaten.
Kreditkartenbetrug: Drei Festnahmen in München und Eching

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion