Die Feuerwehr Gröbenzell war im Einsatz beim Garagenbrand in der Auenstraße mit drei Trupps unter schwerem Atemschutz, der Einsatz mit 25 Einsatzkräften dauerte zwei Stunden, 5 Fahrzeuge waren vor Ort. Foto: Claudius Weirauch
Von KREISBOTE, Gröbenzell –
Beim Brand einer Garage am Sonntag, 29.1. 2012 wurden ein darin parkender Porsche sowie die Garage selbst völlig zerstört. Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch Sachschaden in Höhe von rund 180.000 Euro. Die Bewohnerin eines Einfamilienhauses bemerkte gegen 08.30 Uhr Feuer in der Garage und verständigte die Einsatzzentrale. Durch den Brand wurde die Garage sowie ein darin befindlicher Porsche 911 völlig zerstört. Zudem wurde die Außenfassade des angrenzenden Wohnhauses in Mitleidenschaft gezogen. Nach ersten Schätzungen dürfte der Sachschaden bei rund 180.000 Euro liegen.
Laut Aussagen der Besitzer wurde kurz zuvor ein Heizlüfter in der Garage eingeschaltet. Rund 10 Minuten später stand die Garage in Feuer. Es ist davon auszugehen, dass der Heizlüfter ursächlich für den Garagenbrand war. Ob technischer Defekt oder falsche Handhabung ist derzeit noch nicht zu klären.
Wie kann man die steigende Gewaltbereitschaft in Verbindung mit Alkoholexzessen bei Jugendlichen eindämmen?
Ob Gewaltbereitschaft bei Demonstrationen, Übergriffe im öffentlichen Nahverkehr oder Prügeleien nach Alkoholgenuss: die steigende Gewalt beunruhigt Polizei, Eltern und Erzieher. Am 05.05.2012 gegen 24.00 Uhr gerieten zwei Gruppen Jugendlicher bzw. Heranwachsender nach dem Frühlingsfestbesuch in der direkt angrenzenden Jakob-Groß-Straße tätlich aneinander, wobei ein 16jähriger aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck von einem 19jährigen aus Fürstenfeldbruck im Gesicht verletzt wurde. Beamte der Polizeiinspektion Fürstenfeldbruck sowie des Einsatzzuges Fürstenfeldbruck trennten die Gruppen bevor weitere Eskalationen geschehen konnten und leiteten die Körperverletzungsverfahren ein. Wie erst jetzt im Rahmen einer Zeugenvernehmung bekannt wurde, wartete der 16jährige gegen 0.45 Uhr auf dem Bahnhof Fürstenfeldbruck, als er in der dortigen Unterführung erneut von dem 19jährigen und einem weiteren Täter angegriffen wurde und dabei weitere Verletzungen im Gesicht erlitt. Der weitere Täter ist vermutlich ein 16jähriger aus Fürstenfeldbruck, der ebenfalls in der ersten Schlägerei in der Jakob-Groß-Straße dabei war. Worauf die Motivation für den zweiten Angriff, trotz vorheriger Aufnahme aller Personalien durch die Polizei, zurückzuführen ist, ermittelt nun der Einsatzzug Fürstenfeldbruck: Wegen dem zweiten Angriff wird ein weiteres Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung einlgeleitet. Was können Eltern, Schule und
die Gleichaltigen gegen Gewalt-Exzesse von Jugendlichen unternehmen?