Zum 102. Geburtstag gratulierten OB Sepp Kellerer und stellv. Landrätin Gisela Schneid sowie Stadträtin Maria Röhl 

Stolze 102 Jahre alt ist die Bruckerin Maria Schönbrunner 

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Zu ihrem 102. Geburtstag wurde Maria Schönbrunner mit einem Geburtstagsständchen beglückwünscht: (von li) Schwiegertochter Theresia Schönbrunner, Maria Schönbrunner (Mitte) und Sohn Alfred Schönbrunner (2.Reihe) Florian Preißer, Einrichtungsleiter Josefstift, Sozialreferentin Maria Röhl, OB Sepp Kellerer und die stv. Landrätin Gisela Schneid

Fürstenfeldbruck - Geboren wurde sie vor über hundert Jahren am 17. März 1912: Aus diesem Anlass überbrachten Oberbürgermeister Sepp Kellerer, die stellvertretende Landrätin Gisela Schneid und Stadträtin Maria Röhl der Jubilarin Maria Schönbrunner in ihrem Zimmer im Josefstift die allerbesten Glückwünsche und einen großen Blumenstrauß.  

In Gegenwart des Sohnes Alfred und der Schwiegertochter Theresia nahm das Geburtstagskind die Geschenke entgegen und freute sich über die "offiziellen" Besucher.

Als richtiges "Münchner Kindl" erblickte Maria Schönbrunner 1912 in Münchnen-Neuhausen das Licht der Welt. Im zarten Alter von 18 Jahren heiratete sie den sechs Jahre älteren Bahnbeamten Josef Schönbrunner und lebte mit ihm während der 65 Ehejahre in München-Neuaubing. Gemeinsam hatten sie fünf Kinder (2 Mädchen, 3 Jungs), davon leben heute noch drei - darunter der zweitjüngste Sohn Alfred. "Meine Mutter war noch sehr jung, als sie geheiratet hat. Deshalb konnte sie keine Ausbildung machen, sondern war Hausfrau, die immer für die Familie da war", erzählt er.

 Erst als die Kinder aus dem Haus waren, fing sie an, Reisen zu unternehmen. Meistens mit dem Bus, aber auch ab und zu mal mit der Eisenbahn. "Meine Eltern sind öfters zusammen nach Frankreich, Holland und besonders gerne nach Südtirol gefahren¨, erinnert sich Alfred Schönbrunner. Obwohl Maria Schönbrunner jetzt schon seit 19 Jahren im Josefstift lebt, konnte sie bis ins hohe Alter von 95 Jahren noch fast alles selber machen. Selbst Kreuzworträtsel löste sie bis dato fast vollständig. Maria Schönbrunner sei früher sehr lustig und gesellig gewesen, berichtet die Schwiegertochter Theresia: "Bei Familientreffen zog Maria sofort die Karten heraus und wollte spielen. Das hat uns allen großen Spaß gemacht".

Maria Schönbrunners Angehörige leben alle im näheren Umkreis in Bayern. Dazu gehören auch die sechs Enkel- und sieben Urenkelkinder, die sie in regelmäßigen Abständen im Josefstift besuchen. 

 

Nicole Burk

 

 

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