SPD-Fraktionsvorsitzender Markus Rinderspacher zu Besuch im Gewerbegebiet Olching 

500 neue Arbeitsplätze sollen im neuen Gewerbepark Geiselbullach entstehen

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Bgm. Andreas Magg (3. v. l.) mit SPD-Fraktionsvorsitzendem Markus Rinderspacher bei der Betriebsbesichtigung in Olching. 

Olching – 500 neue Arbeitsplätze sollen alleine im ersten Bauabschnitt des neuen Gewerbeparks in Geiselbullach entstehen. Dies nahm der Fraktionsvorsitzende der SPD im Bayerischen Landtag, Markus Rinderspacher, auf Einladung der SPD Olching zum Anlass sich den Gewerbepark zusammen mit dem Olchinger Bürgermeister Andreas Magg, Vertreter der SPD-Fraktion und interessierte Bürgerinnen und Bürger zu besuchen. 

 Rinderspacher zeigte sich beeindruckt, wie in sehr kurzer Zeit neue Arbeitsplätze und ein bunter Branchenmix entstehen kann und alles bei null Euro Kosten für Stadt und Steuerzahler. Einer der erfolgreich angesiedelten mittelständischen Familienbetriebe, die Firma Aubinger, führte den Besucherinnen und Besuchern die Innovationskraft vor Ort vor Auge. Deren Geschäftsführer lobte den verkehrsgünstig gut angebundenen Standort, der bereits zu Kundenzuwächse geführt habe. Der Betrieb, der sich auf den Handel und die Weiterverarbeitung von verschiedenen Metallen spezialisiert hat, zählt Spenglereibetriebe, Aufzugsbauer und sogar die Bayerische Staatsoper zu seinen Kunden. Derzeit sucht der Betrieb weitere Fachkräfte um seine Unternehmung auszubauen. Dies, so der Geschäftsführer, gestalte sich derzeit als nicht sehr einfach. Auch in den nächsten Jahren plant das Unternehmen weiter zu expandieren. Für Strom und Energie ist im Gewerbepark das kommunale Olchinger Stadtwerk, die Energieversorgung Olching, zuständig. Alle Betriebe werden durch die Fernwärme des Müllheizkraftwerks beheizt. Der Strom wird bereits heute zu einem beachtlichen Teil durch die größte Fotovoltaikdachanlage im Landkreis auf dem Dach des Multiparks vor Ort erzeugt. Im Endausbau rechnet die Energieversorgung Olching mit einem energieautarken Gewerbepark, das bedeutet, dass alle Energie die im Gewerbepark benötigt wird, auch dort bzw. im nahegelegen Müllheizkraftwerks erzeugt wird. "Der Gewerbepark ist neben einem Jobmotor, mittelfristigem Finanzbringer auch in Klimaschutzgesichtspunkten eine Erfolgsgeschichte", so Bürgermeister Andreas Magg.

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