Beim Gottesdienst zum Edigna-Fest wurde den Opfern des Maidanaufstandes vor einem Jahr in Kiew gedacht – Gebet für den Frieden in der Ostukraine 

Ukrainische Gäste bei Edigna-Fest 

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Nach dem Gottesdienst an der Edigna-Linde: Von links Frank Ritzler vom Edigna-Verein, Konsul Ihor Beresskin, Stadtrat Willi Dräxler, Vorsitzende des Edigna-Vereins Edigna Kellermann, Stadtrat Andreas Lohde, Stellv. Landrat Ulrich Schmetz, Julia Degel, Dekan Albert Bauernfeind, Vize-Konsulin Nataliya Lukyanenko, Diakon Martin Stangl, Konsul Antolii Semian, Chorleiterin Barbara Baumann-Deissler und Karl-Heinz Henninger

Fürstenfeldbruck/Puch – Das Edignafest wurde mit einem Festgottesdienst zu Ehren der seligen Edigna begangen bei dem auch wieder prominente Gäste aus der Ukraine teilnahmen. Dekan Albert Bauernfeind und Diakon Martin Stangl zelebrierten den Gottesdienst, der vom Pucher Kirchenchor musikalisch gestaltet wurde. Die aktuell politisch schwierige Lage und der Krieg in der Ukraine wurden von Dekan Albert Bauernfeind in seiner Predigt angesprochen.

Die selige Edigna,  deren Wurzeln mütterlicherseits in der Ukraine liegen, wird auch als Brückenbauerin zwischen Ost und West verehrt. Die aktuell politisch schwierige Lage und den Krieg in der Ukraine sprach Dekan Albert Bauernfeind in seiner Predigt an. Beim Gottesdienst wurde den Opfern des Maidanaufstandes vor einem Jahr in Kiew gedacht, und für den Frieden in der Ostukraine gebetet.

Die Edigna-Linde, vor der das Gruppenfoto aufgenommen wurde,  gilt als tausendjährige Linde. Von manchen wird sie auf ein Alter von 1.200 Jahren geschätzt. Sie wäre damit so alt wie die im 8. Jh. bezeugte Kirche, die damals dem Erzengel Michael geweiht war.

Edigna Kellermann 

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