Familien und Spezialisten mit ihren Kameras strömten am 1. Mai in das Feld- und Waldbahnmuseum am Brucker Bahnhof 

Rekord-Besucher-Zahl bei Saison-Eröffnung im Feldbahnmuseum  

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(Links) Erwin Trebeck und (rechts) Heinz Dietmar Ebert sind die Urgesteine des Vereines.

Fürstenfeldbruck –  Bei überraschend schönstem Wetter strömten am 1. Mai  über 400 interessierte Besucher aus  der Region und dem angrenzenden Ausland  zur Saison-Eröffnung 2014 in das Feld- und Waldbahnmuseum nach Fürstenfeldbruck am Bahnhof. Neben den einheimischen Besuchern trafen sich auch die Eisenbahn-Spezialisten mit ihren Kameras aus ganz Deutschland und dem angrenzenden Österreich im Feldbahnmuseum.

 Viel Lob durften die Aktiven von den Besuchern für ihre Leistung der vergangenen Jahre entgegennehmen. Das Feldbahnmuseum ist längst eine feste Institution in der Stadt Fürstenfeldbruck geworden. Wie  1. Vorsitzender Michael Ebert erklärte, seien die Jugendlichen, die im Verein durch ihren ehrenamtlichen Einsatz technisches Know-how erwerben bei Arbeitgebern besonders begehrt.

Der 1. Vorsitzende Michael Ebert erklärt die Geschichte der einzigen noch vorhandenen Lok aus Fürstenfeldbruck den Besuchern

Neben den Feldbahnlokomotiven und Wagen interessierten sich die Besucher vor allem für die Arbeit des Schmiedes und Schlossers und für das Werkzeug aus der guten alten Zeit an der Waldarbeiterhütte mit Bienenstand und der Sägehütte. Der Nachbau einer historischen Feldbahn Tankstelle wurde am 1. Mai eingeweiht. Das Feldbahnmuseum sei  ein lebendiges Museum,  erzählt der Betriebsleiter Heinz Dietmar Ebert, ja es ist längst ein technisches Freilichtmuseum geworden.

Die Fahrten mit dem Feldbahnzug  waren sehr  begehrt.  Auf Grund der großen Besucherzahl konnte es vorkommen, dass auch einmal Warten auf den nächsten Zug angesagt war. Dies wurde gerne in Kauf genommen. In dieser Zeit erfuhren die Besucher Aktuelles über das Feldbahnmuseum.

Das nächste Eisenbahnfest im Feldbahnmuseum ist am 6. Juli 2014 von 10 bis 17 Uhr.

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