Flugzeuge der Bundeswehr-Sportfliegergemeinschaft e.V. nun im militärischen Bereich

Die Bundeswehr-Sportfliegergemeinschaft e.V. überführte am Osterwochenende ihre Vereinsflugzeuge in den militärischen Bereich des Fliegerhorstes Fürstenfeldbruck. Dazu hatte die Wehrbereichsverwaltung Süd ihre Zustimmung zur Außenlandung im militärischen Bereich des Fliegerhorstes Fürstenfeldbruck erteilt. Die befristete Genehmigung erlosch mit Ablauf des 12. April 2009. Die Sportfliegergemeinschaft räumte damit das durch die Bundeswehr an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben abgegebene Gelände fristgerecht. Die neueste Entwicklung: Ab 24. April ist der Vereinsflugbetrieb wieder freigegeben worden.

Die Unterbringung der acht Flugzeuge erfolgt zunächst in einem Shelter im westlichen Bereich des Fliegerhorstes sowie auf Freiflächen. Die Sportfluggruppe hat bisher auch einen Beitrag zur Brandschutzüberwachung der Luftrettungsstaffel Bayern e.V. im südbayerischen Bereich geleistet. Sowohl der Vereinsflugbetrieb als auch der Überwachungsauftrag waren solange ausgesetzt, bis entschieden wurde, ob eine Genehmigung für die Durchführung des Vereinsflugbetriebs auf dem militärischen Gelände durch das Luftamt Süd sowie die zivile Bundeswehrverwaltung erteilt werden kann. Die neueste Entwicklung vom 24. April 2009/Mitteilung Kommando 1. Luftwaffendivision: Die Bundeswehr-Sportfliegergemeinschaft e.V. kann ab sofort den Vereinsflugbetrieb wieder aufnehmen. Nachdem die Wehrbereichsverwaltung Süd ihre Zustimmung zu den Außenstarts und -landungen im militärischen Bereich des Fliegerhorstes Fürstenfeldbruck bereits am 15. April 2009 erteilt hatte, sind nun alle Einzelheiten und Absprachen zwischen den im Fliegerhorst Beteiligten getroffen worden. Der Kasernenkommandant hat daraufhin das Gelände für den Flugbetrieb freigegeben. Die Genehmigung ist grundsätzlich beschränkt auf den Zeitraum außerhalb der regulären Dienstzeiten der Dienststellen im Fliegerhorst Fürstenfeldbruck, die den Geländeabschnitt in der Nähe des genutzten Rollwegs für Ausbildungsvorhaben nutzen, sowie auf die lehrgangsfreien Zeiträume. Die Sportfluggruppe ist damit auch wieder in der Lage, ihren Beitrag zur Brandschutzüberwachung der Luftrettungsstaffel Bayern e.V. im südbayerischen Bereich zu leisten. Dieser musste aufgrund der fristgerechten Räumung von dem durch die Bundeswehr an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben abgegebenen Gelände zunächst eingestellt werden.

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