Zum Beginn der Maisacher Festwoche sprach die Europaabgeordnete der Freien Wähler Ulrike Müller im Festzelt über die derzeitigen Probleme

Europa hält Einzug im Maisacher Festzelt

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von links: Benno Zierer, MdL Fee Huber, stv. Kreisvorsitzende Professor Michael Piazolo, MdL Ulrike Müller, MdEP Gottfried Obermair, Fraktionsvorsitzender FW Maisach Hermine Reitmayr, stv. Ortsvorsitzende FW Maisach Ruth Friedl, FW Maisch Josef Huber, stv. Ortsvorsitzender FW Maisach

Maisach - Zum Beginn der Maisacher Festwoche sprach die Europaabgeordnete der Freien Wähler Ulrike Müller im Festzelt über die derzeitigen Probleme in Europa, die Herausforderungen aber auch die Chancen, die sich für Europa aus diesen Situationen ergeben. Dass das Vereinigte Königreich aufgrund der Abstimmung aus der EU austreten wird, war auch für sie überraschend.  

 Sie findet diesen Austritt schade, da besonders jungen Menschen für den Beitritt der Britten votierten. Und gerade für junge Menschen ist alleine schon aus beruflicher Perspektive ein gemeinsames Europa von immenser Bedeutung. In ihrer weiteren Rede machte die Europaabgeordnete deutlich, dass sie ein Herz für Europa habe und sich für ein gemeinsames Europa einsetze. Was aber nicht bedeutet, dass Länder in die EU mit aufgenommen werden, die die Voraussetzung für dein soziales, demokratisches und humanes Europa nicht erfüllen.

 Neben Ulrike Müller referierten auch die stv. Vorsitzende im Kreisverband Fee Huber sowie die beiden Landtagsabgeordneten Benno Zierer und Michael Piazolo über die aktuelle Situation in Europa. Vor der Rede im Festzelt war Ulrike Müller zu einem Pressegespräch mit der SZ und dem Münchner Merkur in das Rathaus in Mammendorf gemeinsam mit Bürgermeister Josef Heckl und FW-Bezirksvorstandsmitglied Gottfried Obermair eingeladen. Nach dem Pressegespräch besuchte Müller das Windkraftrad auf Maisacher Flur und anschließend ging es in das gut besuchte Festzelt nach Maisach.

 

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