50-jähriger Mediziner Dr. Kurt Dejori, gebürtiger Südtiroler, legt Wert auf enge interdisziplinäre Zusammenarbeit 

Gefäßchirurgie als neue Sektion am Klinikum Fürstenfeldbruck 

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Foto (von links): Klinik-Vorstand Stefan Bauer mit dem leitenden Arzt Dr. Kurt Dejori und dem Facharzt Roman Kowalski

Fürstenfeldbruck - Am 1. April 2013 wurde unter der Leitung von Dr. Kurt Dejori die Gefäßchirurgie als neue Sektion im Klinikum Fürstenfeldbruck eröffnet. Diese Spezialisierung dient der Verbesserung bei der Versorgung der Patienten und bietet damit auch die Möglichkeit, mehr Menschen aus dem Landkreis wohnortnah und rund um die Uhr versorgen zu können. „Wir haben mehr Gefäßkranke als früher“, betont Dr. Kurt Dejori. „Dem hat die Klinik Rechnung getragen und die neue Sektion aufgebaut“.

Der 50jährige, gebürtige Südtiroler war nach seiner Tätigkeit als Oberarzt in der Abteilung für Gefäßchirurgie im Krankenhaus Neustadt an der Weinstraße, seit 2001 als Oberarzt in der Abteilung für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie im Klinikum FFB maßgeblich beteiligt. Schwerpunktmäßig behandelt er chronische Durchblutungsstörungen an Becken- und Beinschlagadern, das diabetische Fußsyndrom, Venenerkrankungen und operiert unter anderem Halsschlagaderverengungen. Der Mediziner legt großen Wert darauf, dass komplexe Erkrankungen individuell und maßgeschneidert behandelt werden: „Wir wollen das gesamte Spektrum der Gefäßchirurgie anbieten“. Wichtig dabei sei es auch, dass eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den anderen Fachdisziplinen der Klinik stattfinde. „Nur so kann in jedem Einzelfall die beste und schonendste Untersuchungs- und Therapieform zugrunde gelegt werden“. 

Personell verstärkt wurde das Team durch den Facharzt für Gefäßchirurgie Roman Kowalski. Der 35jährige Vater zweier Kinder war in den letzten 6 Jahren in der Chirurgischen Klinik Dr. Rinecker in München in der Gefäßchirurgie tätig. c Klinikum FFB stellt neue Sektion Gefäßchirurgie vor Leitender Arzt ist Dr. med. univ. Kurt Dejori

Am 1. April 2013 wurde unter der Leitung von Dr. Kurt Dejori die Gefäßchirurgie als neue Sektion im Klinikum Fürstenfeldbruck eröffnet. Diese Spezialisierung dient der Verbesserung bei der Versorgung der Patienten und bietet damit auch die Möglichkeit, mehr Menschen aus dem Landkreis wohnortnah und rund um die Uhr versorgen zu können. „Wir haben mehr Gefäßkranke als früher“, betont Dr. Kurt Dejori. „Dem hat die Klinik Rechnung getragen und die neue Sektion aufgebaut“. Der 50jährige, gebürtige Südtiroler war nach seiner Tätigkeit als Oberarzt in der Abteilung für Gefäßchirurgie im Krankenhaus Neustadt an der Weinstraße, seit 2001 als Oberarzt in der Abteilung für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie im Klinikum FFB maßgeblich beteiligt. Schwerpunktmäßig behandelt er chronische Durchblutungsstörungen an Becken- und Beinschlagadern, das diabetische Fußsyndrom, Venenerkrankungen und operiert unter anderem Halsschlagaderverengungen.

 Der Mediziner legt großen Wert darauf, dass komplexe Erkrankungen individuell und maßgeschneidert behandelt werden: „Wir wollen das gesamte Spektrum der Gefäßchirurgie anbieten“. Wichtig dabei sei es auch, dass eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den anderen Fachdisziplinen der Klinik stattfinde. „Nur so kann in jedem Einzelfall die beste und schonendste Untersuchungs- und Therapieform zugrunde gelegt werden“. Personell verstärkt wurde das Team durch den Facharzt für Gefäßchirurgie Roman Kowalski. Der 35jährige Vater zweier Kinder war in den letzten 6 Jahren in der Chirurgischen Klinik Dr. Rinecker in München in der Gefäßchirurgie tätig. Er bringt u.a. eine besondere Erfahrung  auf dem Gebiet der interventionellen Gefäßmedizin (Ballonerweiterung von Gefäßengen, ggf. mit Stenteinlage) mit.

Mit der Einrichtung eines eigenen Abschnitts für Gefäßchirurgie reagiert das Klinikum FFB auf den steigenden Bedarf: „Bis jetzt haben wir schon ca. 100 Patienten stationär behandelt“, so Roman Kowalski. „Dazu kommen noch die ambulanten Operationen“. Gefäßerkrankungen bezeichnen die Mediziner als typische Zivilisationskrankheiten. Veränderte Lebensbedingungen führen dazu, dass nicht nur das Lebensalter der Menschen steigt, sondern auch Übergewicht und Bewegungsmangel ein erhöhtes Risiko für Gefäßerkrankungen birgt. Künftig bietet die neue Sektion von der kompletten Gefäßdiagnostik bis hin zur Leitlinien gerechten Therapie das gesamte Spektrum der aktuellen Gefäßchirurgie an.

Nicole Burk 

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