Wiederernannt als Kreisbeauftragter für Malteser Gliederungen in Dachau und Fürstenfeldbruck

Malteser berufen Georg Graf von Hundt

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Stephanie Freifrau von Freyberg, Diözesanleiterin der Malteser im Erzbistum München und Freising, überreicht Dr. med. Georg Graf von Hundt die Ernennungen zum Beauftragten in den Gliederungen Dachau und Fürstenfeldbruck

Dachau/Fürstenfeldbruck. „Beauftragter bei den Maltesern zu sein ist eine große Ehre aber auch eine sehr große Verantwortung. Ich freue mich auf die mir bevorstehenden Aufgaben und Herausforderungen.“ Mit diesen Worten übernahm Georg Graf von Hundt seine Wieder-Ernennung zum Malteser Kreisbeauftragten für die Dienststellen in Dachau und Fürstenfeldbruck. Bereits seit 2008 führt er die Gliederungen im Sinne des Malteser Leitsatzes Bezeugung des Glaubens und Hilfe den Bedürftigen. „Die Arbeit mit vielen jungen Ehrenamtlichen die unentgeltlich vollen Einsatz für den Dienst am Nächsten und die Gesellschaft bringen ist meine persönliche Motivation“, so Hundt.

Dabei könnten die Gliederungen unterschiedlicher nicht sein. „Fürstenfeldbruck ist eine klassische ‚Blaulicht‘ Gliederung mit einem starken Fokus auf dem Katastrophenschutz“, erklärt Hundt und fügt schmunzelnd hinzu, dass er mit seinen 45 Jahren hier schon der Opa im Team sei. Nichtsdestotrotz ist die Arbeit der engagierten Helfer enorm wichtig, was nicht zuletzt der Anschlag in München gezeigt hat, wo allein aus Gröbenzell 54 Ehrenamtliche bereitstanden. 29 Helfer rückten zum Bereitstellungsraum auf die Feuerwache 6 aus. Weitere drei Ärzte und acht Rettungsassistenten waren einsatzbereit. „In Dachau liegt der Fokus auf anderen Diensten“, erklärt Hundt. „Hier stehen die Ausbildung, Schulsanitätsdienste, Krisenintervention oder die Hundestaffel im Mittelpunkt.“

Für beide Gliederungen hat Georg Graf von Hundt genaue Vorstellungen, wo er diese hinführen will. „In meinen nächsten vier Jahren, die ich berufen bin, die Malteser im Landkreis zu führen, liegt mein Augenmerk auf dem Ausbau von niederschwelligen Angeboten für demenziell Erkrankte. Das ist eine große Herausforderung. Darüber hinaus haben die jüngsten Ereignisse in Bayern gezeigt, dass unser Katastrophenschutz und unsere Helfer in den Sanitäts- und Rettungsdiensten weiter gefördert werden müssen. Dazu gehört eine gute Ausbildung genauso wie eine gezielte Nachwuchsarbeit. Ich freue mich, diese Herausforderungen mit meinen Teams angehen zu können.“

Zur Person: Georg Graf von Hundt wurde am 10. Dezember 1971 geboren. Er lebt in Lauterbach, ist verheiratet und hat 2 Kinder. Seit 2006 engagiert er sich beiden Maltesern. Seit 2008 steht er den Gliederungen in Dachau und Fürstenfeldbruck als ehrenamtlicher Leiter (Kreisbeauftragter) vor.

Dabei könnten die Gliederungen unterschiedlicher nicht sein. „Fürstenfeldbruck ist eine klassische ‚Blaulicht‘ Gliederung mit einem starken Fokus auf dem Katastrophenschutz“, erklärt Hundt und fügt schmunzelnd hinzu, dass er mit seinen 45 Jahren hier schon der Opa im Team sei. Nichtsdestotrotz ist die Arbeit der engagierten Helfer enorm wichtig, was nicht zuletzt der Anschlag in München gezeigt hat, wo allein aus Gröbenzell 54 Ehrenamtliche bereitstanden. 29 Helfer rückten zum Bereitstellungsraum auf die Feuerwache 6 aus. Weitere drei Ärzte und acht Rettungsassistenten waren einsatzbereit. „In Dachau liegt der Fokus auf anderen Diensten“, erklärt Hundt. „Hier stehen die Ausbildung, Schulsanitätsdienste, Krisenintervention oder die Hundestaffel im Mittelpunkt.“

Für beide Gliederungen hat Georg Graf von Hundt genaue Vorstellungen, wo er diese hinführen will. „In meinen nächsten vier Jahren, die ich berufen bin, die Malteser im Landkreis zu führen, liegt mein Augenmerk auf dem Ausbau von niederschwelligen Angeboten für demenziell Erkrankte. Das ist eine große Herausforderung. Darüber hinaus haben die jüngsten Ereignisse in Bayern gezeigt, dass unser Katastrophenschutz und unsere Helfer in den Sanitäts- und Rettungsdiensten weiter gefördert werden müssen. Dazu gehört eine gute Ausbildung genauso wie eine gezielte Nachwuchsarbeit. Ich freue mich, diese Herausforderungen mit meinen Teams angehen zu können.“

Zur Person: Georg Graf von Hundt wurde am 10. Dezember 1971 geboren. Er lebt in Lauterbach, ist verheiratet und hat 2 Kinder. Seit 2006 engagiert er sich beiden Maltesern. Seit 2008 steht er den Gliederungen in Dachau und Fürstenfeldbruck als ehrenamtlicher Leiter (Kreisbeauftragter) vor.

W. Horlemann

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