Nr. 1 ist Jüdin - Das Schicksal der Gröbenzeller jüdischer Herkunft in den Jahren 1933 - 1945 - Dr. Kurt Lehnstaedt recherchierte drei Jahre

In mehr als dreijähriger Forschungsarbeit spürte Dr. Kurt Lehnstaedt das Schicksal von vier jüdischen Familien aus Gröbenzell während der Nazizeit auf und referierte darüber im Bürgerhaus. Allzu oft führte die NS-Verfolgung bis zum verbrecherischen Mord völlig unschuldiger Gröbenzeller Mitbürger. Wer überlebte, dessen Leben wurde weit über die Zeit der NS-Diktatur hinaus von den Verfolgungen und Diffamierungen negativ bestimmt.

Lehnstaedts Arbeit, die als ausführliche Recherche vorliegt, auch mit dokumentarischen Fotos unterlegt ist, verdient höchste Anerkennung und Aufmerksamkeit. Sie ist ein Beleg dafür, dass die Naziverbrechen nicht nur irgendwo in Deutschland, sondern überall, selbst in kleinen, scheinbar friedlichen Gemeinden stattfanden. In Gröbenzell wurde nach der Information Lehnstaedts 1929 eine Ortsgruppe der NSDAP gegründet, zum ersten Mal im Brucker Bezirk nach der Wiederzulassung der Partei. Hier habe die Partei bis 1932 bei den sechs Wahlen ihre besten Ergebnisse im ganzen Brucker Bezirk erzielt. Judenfeindschaft war in Europa seit dem Mittelalter weit verbreitet. Doch als politisches Motiv, so Lehnstaedt, habe sich der Antisemitismus erst Ende des 19. Jahrhunderts und vor allem nach dem Ersten Weltkrieg entwickelt, als von national orientierten Verbänden und Parteien den Juden die Schuld an der Niederlage, an der deutschen Novemberrevolution 1918, an der Weimarer Demokratie, den wirtschaftlichen Notlagen der 20ger Jahre usw. zugewiesen wurde. Die Nationalsozialisten trafen daher auf eine weit verbreitete Akzeptanz ihrer Judenfeindlichkeit. Lehnstaedt: „Dass es ihnen trotz aller Bemühungen auch pseudo-wissenschaftlicher Art nicht gelungen war, dem Judentum die Eigenschaft einer Rasse zuzuordnen, zeigte sich 1935 in der gesetzlichen Definition: Jude war, wessen vier Großeltern dem jüdischen Glauben angehört hatten. Zugleich vermischte sich diese Zuordnung über die Religion mit dem Gedanken der „blutsmäßigen“ Abstammung, die sich beispielsweise in den Formulierungen „Mischling“ oder „Halb-“, bzw. „Vierteljude“ zeigte. Konkret bedeutete dies, dass jemand mit vier Großeltern jüdischen Glaubens selbst dann als Jude galt, wenn seine Vorfahren einer christlichen Kirche angehörten. Andererseits galt jemand, wie Lehnstaedt ausführte, dessen Urgroßeltern bereits konvertiert waren, als „arisch“. Mit anderen Worten, Grund für die Verfolgung eines Menschen waren nicht dessen Taten oder Gesinnung, sondern die reine Willkür und die grundsätzlich antisemitische Ideologie des Nationalsozialismus. Lehnstaedt beschrieb im Hauptteil seines Referates das Schicksal von vier in den Ort zugezogenen Familien. Der Diplomingenieur und international anerkannte heilpädagogische Violinlehrer Kurt Schroeter, geboren 1882 in Berlin, kam als „assimilierter“ Jude mit seiner evangelischen Frau Ilse, die dem preußischen Offiziersadel entstammte, und den beiden Töchtern Marianne und Sigrid, im Jahr 1923 nach Gröbenzell. Alle Familienmitglieder litten schon früh an den Folgen der gesellschaftlichen und menschlichen Ausgrenzung durch die Gröbenzeller Nazis. Nach dem Erlass der Nürnberger Gesetze beschlossen sie, den Familienverband aufzulösen. Tochter Sigrid wurde ins Exil nach St. Gallen geschickt, wurde aber mit Kriegsbeginn von der Schweiz wieder ins Reich zurückgeschickt. Sie wohnte während des Krieges im Gröbenzeller Elternhaus und bekam Gelegenheitsarbeiten in München. Tochter Marianne zog nach Beendigung ihres Germanistikstudiums ins Exil nach Schweden, wo sie eine selbständige Existenz aufbaute. Der Vater Kurt Schroeter erhielt schon 1936 Berufsverbot und emigrierte 1937 nach Amsterdam, um der Naziverfolgung zu entkommen. 1940 reichte Ilse Schroeter nolens volens die Scheidung ein, um das gemeinsame Haus in Gröbenzell vor der drohenden „Enteignung von jüdischem Besitz“ durch den Staat zu retten. 1943 wurde Kurt Schroeter auf offener Straße im Amsterdamer Ghetto gefangen genommen und im September ins KZ Vught bei Hertogenbosch deportiert. Schon am 15. November 1943 deportierten ihn die Nazis mit mehr als 1100 Gefangenen in Viehwaggons nach Auschwitz-Birkenau, wo er am 2. Januar 1944 vergast wurde. Ebenso litten die anderen Familien, deren Schicksal Lehnstaedt erforschte, unter der nationalsozialistischen Verfolgung, Der deutsche Schreinermeister Hans Bär verlor infolge seiner Heirat mit der jüdischstämmigen Anna alle öffentlichen Ämter, obwohl sie ihrem Mann zuliebe zum evangelischen Glauben übergetreten war. Annas Schwester Irma Löwenstein fand zunächst bei den Bärs Unterschlupf, wurde aber von den Nazis aufgespürt und kam schließlich 1943 im KZ Theresienstadt um. Die Tochter der Bärs, Liselotte, durfte als „Mischling ersten Grades“ nicht Lehrerin werden und zog schließlich weg. Sie heiratete 1942 den Orgelbauer Gerhard Goldmann. Trotz viele Schwierigkeiten und immer neuen Verhaftungen konnte sich die Familie mit viel Glück bis zum Kriegsende durchschlagen. Glück im Unglück hatte auch die Familie Erlanger. Simon Erlanger wurde zunächst verhaftet, dann aber wieder freigelassen. Ihm blieb als Jude Deportation und Tod in ein Vernichtungslager erspart. Die meisten Verwandten von Simon Erlanger kamen in den Todeslagern der Nazis um. Er selbst überlebte, weil er über 65 Jahre alt war und mit seiner Frau Maria in einer Mischehe lebte. Damit erfüllte er eine bürokratische Vorschrift der Nazis. Auch Anne-Lise von Branca überlebte die NS-Zeit wegen ihrer „Mischehe“ mit ihrem Mann Gerhard von Branca, der sich zwar in dem herrschenden politischen Spektrum politisch engagierte, aber dennoch zu seiner Frau hielt. Originalzitate, die Dr. Lehnstaedt in seinen Quellen angibt: Haushaltskarte Bär - Auf der Rückseite dieser Haushaltskarte der NSDAP-Kreisleitung war zu Anna Bär vermerkt: "Nr. 1 ist Jüdin!" Die Daten für diese Kartei hatten die Ortsgruppen zu erheben. Die Karte stammt aus dem Jahr 1938. zu Gerhard Goldmann: "Das deutsch-jüdische Elternhaus hatte ihn evangelisch taufen lassen! als "Mischling 1. Grades" fiel er jedoch unter die Kategorie "wehrunwürdig". Zur Behandlung von Hans Bär im Gartenbauverein Gröbenzell: "Knapp einen Monat später trat Hans Bär von seinem Posten als Kassier zurück, offiziell begründet mit beruflicher Inanspruchnahme.. Man liegt sicher nicht falsch mit der Annahme, dass der Ortsgruppenleiter den Gartenbauverein dazu gedrängt hatte. Zusätzlich wurde Bär ein halbes Jahr später in aller Stille auch noch als Ziegenzuchtwart abgelöst. Ihm war nahegelegt worden, sich scheiden zu lassen. Dagegen verwahrte er sich aus Liebe zu seiner Frau, zudem fühlte er sich nach seinem evangelischen Glauben auch an das Ehegelöbnis gebunden." Zu Ilse Schroeter: "Der Staat hatte sich u.a. den Zugriff auch auf privates Grundeigentum gesichert und konnte jüdische Besitzer zum "Verkauf" zwingen, d.h. sie für einen lächerlichen Gegenwert enteignen. Das war Ilse Schroeter nicht entgangen. Die Eheleute hatten abgesprochen, dass Ilse sich scheiden lassen sollte, wenn es ihr nach den Umständen nötig erscheinen sollte. Um das Anwesen in Familienbesitz zu erhalten, reichte sie 1940 die Scheidung ein. Das Haus wurde daraufhin auf sie überschrieben." Deportation: "In München entstand in der Knorrstraße in Milbertshofen ein Barackenlager als Durchgangsstation für weite Teile Süddeutschlands... Bis die Inhaftierten deportiert wurden, waren sie zur Zwangsarbeit verpflichtet. Eine weitere Sammelstelle war das Kloster der Vincentinerinnen in Berg am Laim in München. Die Arisierungsstelle hatte mit dem Verwaltungsleiter des Klosters ausgehandelt, dass ein Teil eines Schwesterngebäudes als "Heimanlage" für Juden verwendet wurde, die aus ihren Wohnungen und Häusern vertrieben worden waren. In 38 Zimmern wurden dort bis zu 320 Menschen zusammengedrängt. Auch aus dieser Sammelstelle waren Bewohner im 1. Vernichtungstransport Mitte November 1941 nach Kaunas in den Tod geschickt worden. Unter den mehr als 1000 Ermordeten befand sich Karoline Erlanger, eine Verwandt von Simon Erlanger." Straßenbahn für Juden verboten: "Anfang Februar 1942 wurde Erlanger ins Milbertshofener Barackenlager verschleppt. Die arbeitsverpflichteten Milbertshofener wurden nach Berg am Laim umgesetzt und gegen Bewohner aus der dortigen "Heimanlage" ausgetauscht, die zu alt oder zu gebrechlich für die Zwangsarbeit waren. Grund war, dass die Gefangenen aus dem Lager in der Knorrstraße den Weg zur Arbeit zu Fuß zurücklegen mussten, weil Juden in München die Straßenbahn nicht benutzen durften. Vom langen Anmarsch (als Zwangsarbeiter) kamen sie erschöpft zur Arbeit und brachten dann keine ausreichende Arbeitsleistung, wie die Firmen monierten. Deshalb stattete das Arbeitsamt die Betroffenen mit speziellen Papieren aus. Statt der Straßenbahn benutzten sie die Vorortzüge von der Station in der Nähe des Klosters. Die Austauschaktion traf auch Simon Erlanger. Zum Selbstmord geraten: "An einem ihrer Besuchstage wurde Maria Erlanger von einem Bediensteten der Arisierungsstelle rechtswidrig und grundlos acht Tage lang im Lager gefangengehalten. Am Morgen der Entlassung hatte sie sich bei der Arisierungsstelle zu melden, wo zwei Angestellte sie bedrängten, ihr Haus aufzugeben. Als sie äußerte, sie halte den Druck nicht mehr aus, legte ihr einer der Arisierer Selbstmord nahe." Mischehen und über 65jährige von Deportation nicht generell ausgenommen: "Danach waren von Deportationen u.a. der jüdische Ehepartner, der in einer so genannten Mischehe lebte, und die über 65jährigen ausgenommen. Diese Vorschrift wurde keineswegs überall befolgt. Auch jüdische Partner aus Mischehen wurden deportiert und ermordet, ebenso Frauen und Männer, die älter als 65 Jahre waren wir Rosette Flörsheim, die Mutter von Anne-Lise von Branca. Sie war fast 70 Jahre alt, als sie von Hannover nach Theresienstadt deportiert wurde, wo sie am 2. Oktober 1942 umkam. Auch Anne-Lise von Branca selbst überlebte die NS-Zeit wegen ihrer "Mischehe". Sie war im Rahmen des so genannten "geschlossenen Arbeitseinsatzes" ab etwa 1940/41 zur Zwangsarbeit in einer Pasinger Munitionsfabrik zur Arbeit verpflichtet worden. Irma Löwenstein: "Die Schwester von Anna Bär, hatte etwa im Frühjahr 1939 bei Schwester und Schwager in der Kiefernstraße Zuflucht gefunden. Von diesem Asyl wussten nur drei Nachbarn und die Ärztin der Familie. Im April 1941 erschienen zwei SS-Männer mit einem Spürhund im Bärschen Anwesen, um Irma abzuholen. Sie war damals stark abgemagert und psychisch angeschlagen und wurde in das Israelitische Krankenhaus in der Hermann-Schmid-Straße 5 - 7 in München eingewiesen. ..Ob Einweisung oder Denunziation - beides bedeutete zu diesem Zeitpunkt, da die "Endlösung der Judenfrage" bevorstand, das Todesurteil für Irma Löwenstein. " Lebensborn: "Als der Lebensborn e.V. neben anderen Liegenschaften der Israelitischen Kultusgemeinde auch das Krankenhaus "kaufte", aber nie bezahlte, kümmerte sich Himmler selbst mitten im Krieg in einem Fernschreiben an Reinhard Heydrich um die Deportation der Patienten und Beschäftigten. Der Wortlauf: "Der Reichsführer SS Führer-Hauptquartier Tgb.Nr. handschr.,RF/V unleserlich) 1. Mai 1942 An den Chef der Sicherheitspolizei und des SD. B e r l i n In einem Münchner Judenkrankenhaus sind noch 120 kranke Juden. Dieses jüdische Krankenhaus wollen wir als Hebammen- und Schwesternschule vom "Lebensborn" aus einrichten. Sorgen Sie doch bitte dafür, daß die 120 Juden schnellstens nach Theresienstadt kommen. gez. H. Himmler" Deportation: "Dr. Julius Spanier, Chefarzt des Krankenhauses und Überlebender des Theresienstädter Ghettos, erinnert sich an Räumung und Deportation: "Da kam im Juni 1942 der Befehl, dass das Schwestern und Krankenheim aufgelöst und geräumt werden müsse oder, wie es in der damaligen Amtssprache hieß: 'Evakuierung' des Krankenhauses der Israelitischen Kultusgemeinde München nach Theresienstadt. Am 4. Juni 1942 ging der erste Transport unter dem Befehl und der Aufsicht der Gestapo und der SS ab. Etwa 50 Kranke, Schwerstkranke, ja Sterbende mit drei Schwestern unter der Leitung des Chefarztes wurden auf Krankenbahren in einen Möbelwagen verladen, die ganze 'Fracht" dann am Südbahnhof abgesetzt und in bereitstehende Waggons übergeführt. Während des Abtransports war die Hermann-Schmid-Straße für den Verkehr gesperrt.(...) Und diesem Transport folgten dann in kurzen Abständen noch zwei weitere. (...) Von den auf diese Weise 'Evakuierten" des ganzen Hauses kehrte nur der ehemalige Chefarzt mit Frau zurück, von den Schwestern waren nur mehr zwei am Leben geblieben... Unter den 50 Menschen, von denen keiner Theresienstadt oder die weitere Deportation in die Vernichtungslager überlebte, befand sich mit Registriernummer 144 auch Irma Löwenstein. Auf der Rückseite ihres Kartendoppels ist handschriftlich vermerkt: "5.6.42 nach dem Osten abgeschoben". Schicksal von Schroeter: ...Schroeter wurde zunächst in das Jüdische Theater verbracht, der Sammelstelle für festgenommene Juden. Niederländische Freunde versuchten ebenso wie seine Frau vergebens, ihn freizubekommen. Am 9. September 1943 wurde er in das Konzentrationslager Vught bei Hertogenbosch deportiert. Am 15. November wurde er zusammen mit mehr als 1100 Frauen und Männern in den Zug verladen, der direkt aus Vught nach Ausschwitz führte. Ein Augenzeuge: "Frauen und Männer mussten sich im kalten Novemberregen nackt ausziehen, für den Transport in den Viehwagen waren ihnen nur Oberbekleidung ohne Unterwäsche zugestanden worden. Als die Türen verschlossen waren, nahm das niederländische Hilfspersonal die vor dem Zug zurückgelassenen Kleidungsstücke an sich." Abendappell: "Nr. 76 Holl. Jude 163397 Schroeter Kurt Isr. geb. 5.3.82." Waffen-SS: Lehnstaedt: "Es sei erwähnt, dass sich unter den Tätern der Judenvernichtung mindestens ein früherer Gröbenzeller befand. Es handelt sich um den ehemaligen NSDAP-Ortsgruppenleiter Richard Herrmann." (Lt. Notiz des Völkischen Beobachters Ende Dezember 1941 in der Sowjetunion gefallen) Todesbrigade: "Ende Mai 1941 wurde er, Herrmann, von Himmler zum Kommandeur der 1.SS-Infanterie-Brigade berufen und kurz danach zum Brigadeführer der Waffen-SS befördert. Nach dem Überfall auf die Sowjetunion hatte seine Brigade den Auftrag, das Gelände rechts und links der nördlichen militärischen Nachschublinien nach Leningrad vor Partisanenüberfällen zu sichern und sie auch nach rückwärts zu befrieden. Zugleich hatte sie diese Räume auch zu "säubern", d.h. die örtliche Bevölkerung zu ermorden, die zu Partisanen, Kommunisten und Juden erklärt wurde. Im Tätigkeitsbericht der 1. SS-Infanterie-Brigade sind die Menschenopfer dieser Todesbrigade penibel-bürokratisch aufgelistet. Dort werden die umgebrachten Juden eigens aufgeführt: Zeittraum 20.8.41 - 24.8. 41 ..283 Juden erschossen Zeitraum 24.8.41 - 29.8.41 24.8.1941 Es wurden .... 283 Juden erschossen 25.8.41 Es wurden ...82 Juden erschossen Zeitraum 29.8.41 - 5.9.41 296 Juden und Partisanen erschossen Zeitraum 5.9.41 - 12.9. 41 Die Zahl der im Nachsatz des Tätigkeitsberichts vom 5. 9. 41 Erschossenen erhöht sich auf 722 Juden" usw. "

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