Die Greenpeace Fotoshow-Tour geht weiter – Agenda-21 unterstützt das Projekt - Die Erde hat viele Gesichter 

Greenpeace-Fotograf zeigt "Naturwunder Erde" in Gröbenzell

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Elefanten in der Savanne Kenias.  Der Greenpeace-Fotograf Markus Mauthe wird auf seiner Fotoshow-Tour am 13. 11. in Gröbenzell über das "Naturwunder Erde" berichten.

Gröbenzell – Die Greenpeace Fotoshow-Tour „Naturwunder Erde“ geht weiter. Die Multivisionsshow startet nun zu ihrer Herbsttour 2015. Rund 50.000 Zuschauer haben seit Herbst 2013 die Live-Reportage gesehen. Bürger und Bürgerinnen von insgesamt 210 Städten in ganz Deutschland hatten die Möglichkeit, die erfolgreiche Show zu besuchen. Aufgrund der großen Nachfrage folgen in diesem Herbst insgesamt 31 Termine. In Gröbenzell (Freizeitzentrum Wildmoosstraße)  wird  Greenpeace-Fotograf Markus Mauthe  am 13. November vor Ort von der Agenda 21 unterstützt. Beginn: 19.30 Uhr. 

 Die Erde im Porträt: Eine größere Herausforderung hätte sich der Naturschützer und Fotograf Markus Mauthe nicht aussuchen können. In seiner neuen Multimedia-Reportage im Auftrag der Umweltschutzorganisation Greenpeace nimmt der Fotograf sein Publikum mit auf eine Reise zu den beeindruckensten Naturlandschaften unsere Erde. Er hat es geschafft, die unermessliche Vielfalt des Planeten mit der Kamera festzuhalten und exemplarisch relevante Lebensräume im Wasser, Wald, Grasland und Gestein sowie deren Verbindungen untereinander zu zeigen. Über einen Zeitraum von zweieinhalb Jahren, auf Reisen in sechs Kontinente entstand diese Lichtbildshow, die nun in den kommenden zwei Jahren 300-mal in Deutschland zu sehen sein wird. Markus Mauthe fängt die tanzenden Nordlichter über Kanadas Wäldern ein, verursacht eine Gänsehaut beim Anblick der Gletscher, Eisbären und Walrosskolonien Spitzbergens, porträtiert wundersame Kalkskulpturen der ägyptischen Weißen Wüste und heftet sich an Hufe und Pfoten wilder Tiere in der Serengeti. Brasiliens Iguazú-Wasserfälle im Morgengrauen wirken nach Mauthe-Art wie gemalt und könnten die Badestelle von Naturgöttern sein. Seine Kompositionen verzaubern mit einzigartigen Lichtstimmungen, warmen Farbsymphonien und überraschen mit ungewohnten Blickwinkeln.

 Die Erde hat viele Gesichter. Doch Markus Mauthe ist überzeugt: „Wir müssen sie als ganzheitlichen Organismus begreifen. In einem komplexen Geflecht ist alles Leben miteinander verbunden und hängt voneinander ab. Jede Veränderung wie die Vernichtung von Regenwald oder die Ausrottung einer Fischart hat weitreichende Folgen für unser gesamtes Ökosystem.“ Der Fotograf formuliert mit seinen Bildern eine Liebeserklärung an die Erde und möchte für noch intakte Lebensräume und deren Bewohner begeistern. Punktuell zeigt er die Bedrohungen durch den Menschen und regt an, wie sich jeder für den Umweltschutz engagieren kann. Seine Expeditionen bedeuteten für Markus Mauthe trotz 25-jähriger Erfahrung in der Naturfotografie ein großes Abenteuer, aber auch harte Arbeit. Auf der Suche nach perfekten Motiven kämpfte er sich wochenlang durch den schwülen, moskitoverseuchten Tropenwald, überwand Urängste, indem er das Tauchen erlernte, fror bei Minusgraden in der Arktis, und erklomm mit seiner schweren Ausrüstung bis zu 6.000 Meter hohe Pässe im Himalaya. „Wenn Wetter und Tiere nicht mitspielen, braucht es für ein einziges gelungenes Foto viel Leidensfähigkeit und Geduld“, so Mauthe. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.

 Markus Mauthe kann mehr: Neben fundiertem Fachwissen bietet er authentische Geschichten, Anekdoten zum Schmunzeln, haarsträubende Grenzerfahrungen und bewegende Begegnungen mit Mensch und Tier. Untermalt wird die Weltreise durch eigens für die Bilder komponierte Musikpassagen von Kai Arend. Die Multivisionsshow von Markus Mauthe zieht die Besucherinnen und Besucher ins Geschehen hinein, wie es ein guter Roman oder Kinofilm vermag.  

Am Freitag, 13. November 2015, kommt Markus Mauthe mit der Multimediaschau " Naturwunder Erde" auch nach  Gröbenzell, Freizeitzentrum, Wildmoosstraße. Der Vortrag beginnt um 19:30 Uhr.  Der Eintritt für die Veranstaltung ist frei.

 

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