Roland Klehr neuer Amtsleiter für allgemeine Verwaltung in FFB – Für 160 Mitarbeiter im Rathaus zuständig

Ein herzliches "Grüß Gott in Fürstenfeldbruck" sagte auch Oberbürgermeister Sepp Kellerer dem neuen Amtsleiter Roland Klehr. - Foto: Hans Kürzl

„Der Begriff ist alles und nichts. Aber es verbergen sich viele Aufgaben dahinter.“ Mit der Beschreibung seines Aufgabenbereichs beweist Roland Klehr auch Humor. Seit dem 2. Januar leitet der 47-jährige im Brucker Rathaus das Amt für Allgemeine Verwaltung. Dort sind unter anderem Personal- und EDV-Verwaltung, Stadtmarketing, VHS sowie Soziales angesiedelt.

Das Amt für Allgemeine Verwaltung steht in einer Reihe neben der Finanzverwaltung, dem Rechtswesen und dem Bauamt. Klehr ist also einer von vier gleichberechtigten Amtsleitern und genauso sieht er auch seine Rolle: „Ich sehe mich als Bindeglied zwischen den Ämtern.“ Besonders im Bereich und Personal gebe es viele Schnittstellen. Daher werde er stets aktiv den Kontakt zu den Kollegen und Mitarbeitern im Rathaus suchen, sagte Klehr, der in seinem Amt für rund 160 Leute zuständig ist. Erfahrung in der kommunalen Verwaltung bringt der Vater zweier Söhne (14 und 11 Jahre) reichlich mit. Die letzten zehn Jahre war Klehr als Personalleiter in der Gemeinde Königsbrunn, wo er auch wohnt, tätig. Dort war er bei der Einführung des Dokumentenmanagements beteiligt. Übergangsweise wird er noch ein Kommunalunternehmen in Königsbrunn im Bereich der Kinderbetreuung unterstützen. „Das ist so mit der Stadt Fürstenfeldbruck abgesprochen“, so Klehr. Sein neuer Wirkungskreis „ist noch relatives Neuland“, so Klehr über Stadt und Landkreis Fürstenfeldbruck. Die ersten Eindrücke seien aber positiv und auch die Aufnahme in seinem neuem Arbeitsumfeld sei sehr herzlich ausgefallen. Das Amt für Allgemeine Verwaltung war seit rund sechs Jahren von Oberbürgermeister Sepp Kellerer kommissarisch geleitet worden. Von Seiten der Aufsichtsbehörde sei aber die Stadt darauf aufmerksam gemacht worden, dass dieser Zustand nur eine zeitlich begrenzte Lösung sei. „Dieses Amt ist auch sehr umfangreich, das ist zeitlich nicht mehr zu leisten“, sagte Kellerer. Er sei nun froh für diese Entlastung. „Das Amt für Allgemeine Verwaltung liegt in guten Händen“, so Kellerer abschließend. Autor: Hans Kürzl

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