Verpuffung in Abfallheizkraftwerk - mindestens 60.000 Euro Sachschaden

Am 21. 6. 2010 kam es kurz nach Mittag im Abfallheizkraftwerk Geiselbullach zu einer Verpuffung im Bereich der Sperrmüllzerkleinerung. Durch die Druckwelle wurden drei Alu-Rolltore des Gebäudes nach außen gedrückt. Hier dürfte der Sachschaden allein ca. 60.000 – 70.000 Euro betragen. Verletzt wurde dabei niemand.

Die polizeilichen Ermittlungen zur Feststellung der Brandursache hat die Kriminalpolizeiinspektion Fürstenfeldbruck aufgenommen. Nach den ersten Ermittlungen dürften Stäube, die bei er Zerkleinerung des Sperrmülls entstanden sind, ein zündfähiges Gemisch gebildet haben und durch eine Zündquelle zur Verpuffung gebracht worden sein. Auf dem Förderband der Anlage wurde eine größere Menge von Zündhölzern festgestellt. Die Wasservernebelungsanlage war zum Unfallzeitpunkt in Betrieb. Zur Bekämpfung des Brandes waren die Feuerwehren aus Olching und Geiselbullach eingesetzt.

Meistgelesene Artikel

Rauschende Ballnacht

Fürstenfeldbruck – Über 550 begeisterte Tänzer haben den Jahreswechsel zusammen mit der Heimatgilde „Die Brucker“ im ausverkauften Stadtsaal …
Rauschende Ballnacht

Mülleimer peppen Stadtbild auf

Fürstenfeldbruck – Schülerunternehmen „Royal Trashmasters“ verschönert in Zusammenarbeit mit der Stadt Abfallbehälter der Innenstadt mit …
Mülleimer peppen Stadtbild auf

Parteiloser Thomas Lutzeier kandidiert

Fürstenfeldbruck – „Ich mache es! Ich will Bürgermeister werden!“, dies gab Thomas Lutzeier am Sonntag in facebook in einer Gruppe bekannt, die er …
Parteiloser Thomas Lutzeier kandidiert

Kommentare