Füssen unterliegt beim Derby

Nach einer nervigen Partie in Landsberg und dem 11. Sieg mit 8:6 (3:4, 3:2, 2:0) in Folge hoffte man beim EV Füssen natürlich, zuhause gegen Passau das Dutzend voll machen zu können. Doch mit starken Defensivleistung behielten die „Hawks“ mit 3:2 (0:1, 3:1. 0:0) die Oberhand. Dies bedeutete die erste Niederlage seit dem 9.11.2008. Am Dienstag (23.12.) gab es in Miesbach in einem harten Spiel einen 3:1 (1:0, 1:0, 1:1) Auswärtserfolg und im Heimspiel am 26.12. gegen Nauheim spielte Füssen groß auf und gewann 9:4 (2:1, 4:2, 3:1). Das Derby am 28.12.2008 in Kaufbeuren endete mehr als glücklich mit 3:1 (0:0, 2:1, 1:0) für den ESV Kaufbeuren.

EV Landsberg – EV Füssen: Das war nichts für schwache Nerven der vielen EVF-Fans, die am Freitag in Landsberg trotz einer gegenüber dem Rosenheim-Spiel nicht vergleichbaren Leistung ihre Mannschaft immer wieder anfeuerten, um dann am Ende doch noch mit dem 8:6 (3:4, 3:2, 2:0) Auswärtserfolg den 11. Sieg in Folge bejubeln konnten. Die Füssener taten sich über weite Strecken des Spiels mehr als schwer, gegen den voll motivierten Tabellenletzten letztendlich doch noch zu bestehen. Wie sagte ein Landsberger nach dem Spiel: „Von den zwei nicht so guten Torhütern habt ihr den besseren gehabt“. Thomas Zellhuber hatte wirklich nicht seinen besten Tag, war aber teilweise mit hervorragenden Paraden mit maßgebend am Erfolg seiner Vorderleute beteiligt, die in den entscheidenden Situationen dann doch ihren Siegeswillen zeigten. Zwei schnelle Strafzeiten gegen die Leopards zu Beginn des Spiels bescherten dem Gastgeber ein Tor in doppelter und eines in einfacher Überzahl nach nicht einmal gespielten vier Minuten. Drei Minuten später fiel das 3:0 und beinahe auch das 4:0. Dann überlistete Doug Orr (Christian Völk, Markus Vaitl) Torwart Varian Kirst zum ersten Füssener Treffer in der 11. Minute. Die dritte Strafe gegen Landsberg nutzte dann Füssen durch David Burgess (Michel Maaßen, Ruslan Bezshchasnyy) zum zweiten Treffer in der 18. Minute. Doch nur eine Minute später stellte McCain mit einem lupenreinen Hattrick den zwei Tore Abstand wieder her, den allerdings Burgess (Bezshchasnyy, Leopold Prantl) drei Sekunden vor dem Pausenpfiff wieder verkürzte. Bereits nach 90 Sekunden im zweiten Abschnitt gelang Andrej Naumann (Orr, Bezshchasnyy) der Ausgleich. Landsberg Bestrafte einen Fehler mit der erneuten Führung. Dann setzte Ricky Helmbrecht (Zellhuber, Völk), beginnend hinter dem eigenen Tor, zu einem einsamen Sololauf über das gesamte Spielfeld an, trickste alles einschließlich Torwart Kirst aus und glich zum 5:5 aus. Genau eine Minute später gingen die Füssener nach einem Power-Play durch Kapitän Florian Bindl (Maaßen, Björn Friedl) fast schon mit einem Zaubertor erstmals in der 35. Minute in Führung. Doch gut eine Minute vor dem letzten Durchgang fingen sie sich den vermeidbaren Ausgleich zum 6:6 ein. Der letzte Abschnitt brachte dann, mit bedingt durch insgesamt vier Hinausstellungen gegen die Landsberger, die Entscheidung. Zwei dieser Überzahlspiele verwerteten R. Helmbrecht (Burgess, Christian Krötz) und Maaßen (Bindl, Helmbrecht) zum 8:6 Sieg. Trainerstimmen: Dave Rich, Füssen: „Landsberg ist kein leichter Gegner wie es überhaupt keinen leichten Gegner in der Oberliga gibt. Ich habe aber trotz des Rückstandes gewusst, dass meine Mannschaft wieder ins Spiel zurückkommt. Es fielen zu viele Gegentore auf beiden Seiten. Unser Überzahlspiel wurde dann besser, so dass wir die drei Punkte gerne mitgenommen haben.“ Franz-Xaver Ibelherr, Landsberg: „Das war eine bittere Niederlage. Wenn man 3:0 vorne ist, müsste das eigentlich Sicherheit geben. Ich mache der Mannschaft keine Vorwürfe, sie hat gekämpft und gut gespielt. Die Torwartleistung war sehr, sehr schlecht, das war nicht Oberliga würdig. Normal hänge ich eine Niederlage nicht einem einzelnen Spieler an.“ Füssen – Passau Bl. Hawks Passau war der erwartet starke Gegner, der gewohnt defensiv zur Werke ging, seine Chancen aber eiskalt nutzte. Füssen kam nur langsam ins Spiel und ging doch überraschend mit 1:0 durch Häfele, der einen Schuss von Bezshchasnyy abfälschte, in Führung. Dieser Abschnitt war ausgeglichen, die Führung des EVF zwar nicht unverdient, aber doch glücklich. Gleich in der ersten Minute des zweiten Abschnitts konnte Häfele eine Vorlage von Burgess und Bezshchasnyy nicht verwerten. Im direkten Gegenzug macht Passau den Ausgleich. Nach zwei weiteren Riesenmöglichkeiten trifft Kruck unbedrängt zum 1:2. Füssen gibt nicht auf und etwas glücklich gelingt Friedl (Maaßen) der Ausgleich. Doch keine Minute stellten sich einem die Haare, völlig unnötig wurde im Mitteldrittel die Scheibe verloren, und wieder bedankten die Gäste für das Geschenk mit einem Tor. Füssen mach Druck, doch es war wie verhext, die besten Chancen konnten einfach nicht verwertet werden und selbst eine Unsicherheit des ansonsten hervorragenden Gästekeepers kann nicht genutzt werden. Gleich zwei EV-Spieler bringen es nicht fertig, den freiliegenden Puck im leeren Tor unterzubringen. Chancenmäßig war Füssen führend, doch Tore wollten einfach nicht fallen, wie auch im letzten Abschnitt nicht, als ständig gegen das Passauer Tor angerannt wurde. Doch die hervorragende Abwehrarbeit der Gäste verhinderte die wenigen echten Chancen. In der Schlussminute wurde es noch knapp, aber es blieb beim nicht unverdienten Sieg der Niederbayern. Trainerstimmen Klaus Feistl, Passau: „Kompliment beiden Mannschafen, die haben sechzig Minuten tolles Eishockey geboten, hohes Tempo, Zweikampfstärke, Abschlüsse zum Tor gesucht. Dass wir letztendlich der glücklichere bzw. der Sieger waren, es hätte genauso gut für Füssen ausgehen können. Unser Torwart und unsere Abwehrspieler haben heute eine Top-Leistung gebracht.“ Dave Rich, Füssen: „Wir wollten gerne den 12. Sieg in Folge gewinnen, die Jungs sind sehr traurig. Wir hatten viele Chancen, allerdings auch 2, 3 Fehler gemacht, die zu Toren führten, das sollte nicht passieren. Unser Torwart hat auch sehr gut gespielt, wir hätten mehr Tore schießen müssen. Wir hatten unsere Chancen gehabt. Der Passauer Torwart hat sehr gut gehalten.“ TEV Miesbach – EV Füssen Ohne Christian Krötz, der im Passau-Spiel eine Fußverletzung erlitt, trat Füssen bei den Miesbachern an, die richtig heiß waren. Doch Füssen ging nach nur 44 Sekunden unter gütiger Mithilfe von Torwart Lachauer durch Andrej Naumann (Markus Vaitl, Florian Bindl) in Führung. In der 7. Minute rettete der wieder klasse haltende Zellhuber mit einer Blitzreaktion. Dann griffen die Miesbacher immer mehr zu unsauberen Mitteln. Das Problem der Füssener war an diesem Tag wieder einmal das Überzahlspiel. Auch die zweite Strafzeit gegen Miesbach konnten sie nicht nutzen. Als dann Füssen die einzige Strafzeit in diesem Drittel bekam, reklamierten die Gastgeber noch zusätzlich einen angeblichen Schlägerwurf von Zellhuber, der aber keiner war. Dann wurde Füssens Bezshchasnyy mit mehrmaligen Stockschlägen attackiert, ehe dann der letzte mit nur 2 Minuten bestraft wurde aber gleichzeitig ein weiterer Spieler noch 10 Minuten aufgebrummt bekam. In dieser Unterzahl hatte der Miesbacher Albanese ganz allein auf Zellhuber zufahrend jedoch keine Chance gegen dessen Fangkünste. Nach ungenutztem Ablauf einer Strafe gegen Miesbach war David Burgess in der 22. Minute zur Stelle, als ihn Ruslan Bezshchasnyy und Doug Orr zum 2:0 bedienten. Der „Ru“ hatte sich noch zu Beginn des zweiten Abschnitts in der Kabine selbst einen Holzspreißel mit einem Messer aus dem Zeigefinger entfernt. Die sich schon im ersten Abschnitt unsaubere Gangart der Miesbacher steigerte sich noch, doch der Schiedsrichter griff erst wieder in der 30. Minute ein, wobei er aber auch einen Füssener mit in die Kühlbox schickte. Eine kurz darauf weitere Strafe gegen Miesbach brachte nichts ein, zumal nach deren Ablauf Füssen eine Strafe bekam, da ein Linienrichter direkt vor der Füssener Banktür stand und so ein Füssener Spieler nicht aus dem Spielfeld raus kam. Miesbach drängte auf den Anschlusstreffer, doch Zellhuber behielt die Übersicht. Die Miesbacher Zuschauer flippten immer mehr aus, hatten vorher schon immer wieder Gegenstände auf das Eis geworfen und als dann Deml Sebastian in der 37. Minute eine 2+10 Minutenstrafe wegen Kopfchecks erhielt und in der letzten Spielminute nochmals zwei Miesbacher Strafen aufgebrummt bekamen, kochte die Volksseele, wobei der Schiedsrichter schon vorher angekündigt hatte, das Spiel abzubrechen, wenn weiter Gegenstände fliegen. Da der Schiedsrichter dann Polizei angefordert hatte, begann der letzte Abschnitt später. Die Füssener ließen sich dieses Mal bei doppelter Überzahl die Chance nicht entgehen und kamen durch Burgess (Ricky Helmbrecht, Orr) nach nicht einmal einer Minute zum 3:0. Nur Sekunden später konnte ein Angriff der Oberbayern nur zu Lasten eines Penalty gestoppt werden, den jedoch Zellhuber locker abwehrte. Drei weitere Strafen gegen Miesbach brachten nichts ein. Als sich dann Füssen in der 58. Minute noch eine Strafzeit einfing, fiel in der 59. Minute dann doch noch ein Tor für Miesbach, das dem tadellos haltenden Thomas Zellhuber seinen ersten Shot-out kostete, er hätte ihn verdient gehabt. Trainerstimmen Dave Rich, Füssen: „Es war ein enges Spiel, wir haben sehr gut und diszipliniert gespielt. Wir haben unsere Chancen genützt. Leider für unseren Torwart fiel in der letzten Minute in Unterzahl noch der Gegentreffer. Was ich nicht schön finde, erst in Rosenheim und jetzt hier: Wir haben die Nr. 2 in unserer Mannschaft. Er ist aus den USA und ein farbiger Spieler. Ich habe dies nie in meinem Leben gesehen, wenn ein farbiger Spieler die Scheibe spielt und dann die entsprechenden Schmäh-Rufe kommen wie es in Rosenheim und hier passiert ist.“ Hein Zerres, Miesbach: „Das erste Tor war ein Materialfehler, das zwei Tor unnütz und das dritte Tor bei 3:5, was Füssen ausgenützt hat. Zum Schiedsrichter kann ich nur sagen, für 300 Euro kannst Du nicht mehr verlangen. Jeder hat seinen Preis und der war halt sein Geld wert.“ EV Füssen – EC Bad Nauheim: Der EC Bad Nauheim erwies sich von Beginn an als sehr hartnäckig. Doch es gab nichts zu holen für die „Roten Teufel“, zu überlegen war im gesamten Spielverlauf der EV Füssen, bei dem überraschend schon wieder Christian Krötz dabei war. Es entwickelte sich ein flottes Spiel, wobei der erste Treffer den Gästen bereits in der dritten Minute durch Heiko Vogler gelang. Unbeeindruckt dessen egalisierten die Füssener das Ergebnis nach einer Bankstrafe von Nauheim in Überzahl durch Doug Orr (David Burgess, Michel Maaßen). Danach erwehrten sich die Füssener einer doppelten Unterzahl, im Penalty-Killing waren sie sehr erfolgreich. Als beide Teams komplett waren, nutzte Markus Vaitl auf Pässe von Andrej Naumann und Ruslan Bezshchasnyy die Chance und netzte ins gegnerische Tor zum 2:1 ein. Der EC Bad Nauheim kam noch einmal zurück, der Ausgleich in der 24. Minute gelang Jan Barta. Ab diesem Zeitpunkt spielte dann nur noch der EV Füssen mit sehenswerten Kombinationen sowie Powerplay mit 5:5. Da ging den "Teufeln" sichtlich die Luft aus. Mit Tim Richter (M. Maaßen, B. Friedl) und Markus Wagner (D. Burgess, Christian Krötz) waren zwei „junge“ Stürmer erfolgreich, wobei Wagner ganz knapp sogar mit einem weiteren Treffer scheiterte. Doug Orr (Maaßen, Burgess) erhöhte mit seinem zweiten Treffer auf 5:2. Eine Überzahl bescherte den Gästen durch Landon Gare das 5:3, doch praktisch im Gegenzug spielte Ruslan Bezshchasnyy seine Gegner wieder einmal schwindlig und ließ mit einem satten Schuss in den Winkel Torwart Wrobel zum 6:3 keine Chance, der dann entnervt seinem Kollegen Martin Niemz Platz machte. Doch auch dieser musste im letzten Abschnitt noch dreimal hinter sich greifen. Eine Fünf-Plus Spieldauerstrafe nutzten die Füssener zweimal im Powerplay. Björn Friedl (C. Völk, F. Bindl) sowie Michel Maaßen (Burgess, Völk) waren die Torschützen. Nach dieser klaren Führung sammelte Füssen Torwart André Irrgang nach langer Verletzungspause wieder Spielpraxis. Er zeichnete sich auch gleich bei zwei guten Chancen der Nauheimer aus. Gegen das 4. Tor durch S. Breiter war er machtlos. Doug Orr (R. Helmbrecht) gelang mit seinem dritten Treffer das 9:4 Endergebnis. Die knapp 1300 Zuschauer waren –mit Ausnahme einer Schar Nauheimer- restlos begeistert. Trainerstimmen Fred Carroll (EC Bad Nauheim): "Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen" Bis zum 2:2 haben wir gut mitgespielt. Füssen ist in der Offensive sehr stark, wir waren gut bedient mit dem 9:4. Total unzufrieden bin ich nicht, wir haben teilweise gutes Eishockey abgeliefert.“ Dave Rich (EV Füssen) "Wir sind saufrisch gut ins Spiel gekommen, haben auch unsere Überzahl genutzt. Das war heute ein verdienter wichtiger Sieg. Jeder hat gut gespielt, es freut mich vor allem für die Jungen, die schon Dienstag es gut gemacht haben wie auch der zurückgekehrte Andrè Irrgang nach seiner langen Pause. Wir haben jetzt wieder zwei starke Torwarte. Vielleicht holen wir am Sonntag in einem kleinen Spielchen nicht weit von hier drei Punkte.“ ESV Kaufbeuren – EV Füssen Vor fast ausverkauftem Haus (4.556) holte sich des ESVK einen hart umkämpften 3:1 Sieg. Der EV Füssen „machte“ alle 4 Tore, davon aber nur ein eigenes. Die anderen drei resultierten aus einem mehr als fragwürdigen Penalty (26. Minute), den Selea unhaltbar für Torwart Zellhuber verwandelte. Den überfälligen Ausgleich für Füssen erzielte David Burgess nach schöner Vorarbeit von Ricky Helmbrecht und Doug Orr nur 41 Sekunden später. Dabei musste Füssen schon ab der 14. Minute auf Andrej Naumann verzichten, den Selea per hohem Stock so verletzte, dass er genäht werden musste und nicht mehr mitspielen konnte. Die fällige 5+Spieldauerstrafe gab Hauptschiedsrichter Trainer jedoch nicht, sondern nur 2+2 Minuten. Der gleiche Spieler war überhaupt sehr auffällig in seinen Aktionen und musste allein im zweiten Abschnitt noch dreimal in die Kühlbox, wobei dabei noch lange nicht alle „Aktionen“ von ihm geahndet wurden. In der 32. Minute gab dann Füssens Verteidiger Krötz ungewollt aber auch ungeschickt die direkte Vorlage zum 2:1 durch Krabbat, der Torwart Zellhuber keine Chance ließ. Eine vertändelte Scheibe hinter dem eigenen Tor durch den sonst so souverän haltenden Zellhuber nutzte Röhling in der 51. Minute zum Sieg. Füssen spielte, war die bessere Mannschaft, hatte ungleich mehr Torschüsse als Kaufbeuren, scheiterte sowohl bei gleicher Spieleranzahl und auch bei den Überzahlsituationen aber immer wieder an dem überragenden Kaufbeurener Torwart Conti, bei dem seine Kollegen für den Sieg bedanken können. Trainer Marcus Bleicher wollte einen „verdienten Sieg“ seiner Mannschaft gesehen haben, Trainer Dave Rich von Füssen traf mit „zwei, drei Weihnachtsgeschenken“ von Füssener Seite wohl dem Spielverlauf entsprechend den Nagel auf den Kopf. Vorschau Dem EV Füssen steht, wie natürlich anderen Mannschaften auch, weiter ein eng gebündeltes Programm an, was hoffentlich nicht zu einem Substanzverlust führt. Am Dienstag, 30.12.2008 fand das letzte Spiel 2008 um 19.30 Uhr gegen Klostersee im heimischen Stadion statt, der Bericht darüber im nächsten Kreisboten. Bereits am Freitag, den 2.1.2009 ist schon das nächste Heimspiel gegen Deggendorf um 19.30 Uhr im BLZ. Am Sonntag, den 04.01.2009 muss der EVF um 18.00 Uhr im „kleinen“ Derby beim EC Peiting antreten, bevor es zu einem Novum in der Geschichte des Deutschen Eishockey kommt: Am Dienstag den 6.1.2009 gegen den SB Rosenheim ist wegen der gleichzeitig stattfindenden Weltmeisterschaft der U-18-Damen mit Zustimmung des obersten Verbandes Spielbeginn nur um 12.00 Uhr Mittags (High Noon) in der ARENA möglich. Dafür gilt dann die Eintrittskarte auch bei den anschließenden Spielen der Weltmeisterschafts-Damen. dg

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