Volksfest und Zötler-Bier kommen bei den Besuchern gut an

"Weil es so süffig ist"

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Der Bummel übers Füssener Volksfest führt die Besucher zu Buden und eine Reihe von Fahrgeschäften vor Biergarten und Bierzelt.

Füssen – Beim Füssener Volksfest geht es am heutigen Mittwoch ab 14 Uhr richtig rund: Die Veranstalter laden zu einem Kindernachmittag ein. 

Wie es hier auf dem Festplatz in der Kemptener Straße schon lange eine gute Tradition ist, hatte Schausteller Gert Noli gemeinsam mit der Stadtverwaltung den Senioren am vergangenen Montag schöne Stunden bei Speis und Trank ermöglicht. 

Noli sagte im Gespräch mit dem Kreisboten: „Jetzt freuen wir uns auf die Freitagnacht, wenn das Brilliant-Feuerwerk erlebt werden kann.“ Das erste Festbier der Zötler-Brauerei wurde nicht im Zelt auf dem Festplatzgelände ausgeschenkt. Am Mittwoch sprudelte es am Schrannenplatz aus dem Fass (siege eigener Bericht auf dieser Seite) und überzeugte die durstigen Kehlen, „weil es so süffig ist“, wie in diesen Tagen die Leute in gemütlicher Runde beim Volksfest bestätigen. 

„Das Fest, das noch bis 14. Juni dauert, ist gut angelaufen“, so Noli am Sonntagnachmittag gegenüber dem Kreisboten. Entspannt gönnte er sich eine Brotzeit. Heino Steinker heißt der neue Festwirt, mit dem Noli „gut zusammen arbeitet“, was in Füssen eine Fortsetzung finden soll. 

Steinker war 2014, als sich das Bierkarussell eher müde drehte, fürs leibliche Wohl der Besucher zuständig: mit Bratwürsten, Steaks und deftigen Beilagen. 2015 trägt Steinker nun die volle Verantwortung. „Der Start war gut. Den Leuten schmeckt es. Biergarten und Festzelt sind gut besucht. Die Stimmung steigt dann immer noch, wenn der Alleinunterhalter auftritt“, zieht Steinker eine Bilanz der ersten vier Tage. 

Dabei erwähnt er noch eine Besonderheit: ab 12 Uhr biete sein Team an der Theke ein „vergünstigten Mittagsessen“ an. Es ist übrigens Selbstbedienung angesagt. Beim heutigen Kindernachmittag, betont Noli, „bieten wir ermäßige Preise für alle Geschäfte“. Täglich ab 14 Uhr geht der Rummel los, der bis 23 Uhr laufen soll. Für Jugendliche und kleine Kinder gibt es hier viele zeitgemäße Möglichkeiten, um Fahrspaß zu haben. „Es fehlt nichts, was wir beim Volksfestbesuch erwarten“, meinte eine Clique. 

Sie hat sich beim „Bayern Breaker“ am Eingang getroffen und zieht munter weiter Richtung Bude mit den Lebkuchenherzen. Dann lockt die Pärchen der unverwüstliche Autoscooter, ohne den – seit Generationen – ein Rummel undenkbar ist.

cf

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