Lokalmatadoren halten gut mit

Actionreiche Rennen auf waren am Samstag, 5. Februar, beim Eisrenen im österreichischen Weißenbach am Lech geboten. Gefahren wurde bei den jeweiligen Läufen jeweils auf Zeit, die Besten traten dann im Finale gegeneinander an.Foto: gau

Sehr zufrieden sein dürfen die Mitglieder des MSC Weißenbach. Beim Lauf zum Internationalen Alpen-Allgäu-Pokal erreichten die Fahrer des MSC beste Wertungen. Eigens aus der Schweiz vorzeitig zurückgekehrt war Martin Posch, der in der Klasse 17 den ersten Rang belegte.

Voraussichtlich zum letzten Mal an diesem Ort und auf dieser Bahn hat der MSC Weißenbach den IAAP-Lauf ausgetragen. Wenn alle Bedingungen passen, wird im kommenden Winter auf einer neuen Bahn, nur wenige Meter vom alten Ort entfernt, dann aber vor allem den FIM-Regeln entsprechend, gefahren werden. Das tat der Stimmung, vor allem aber den guten Ergebnissen vom Wochenende keine Abbruch. Bei bestem Kaiserwetter, so Hans-Peter Forcher, Obmann des MSC und selbst erfolgreicher Fahrer am Sonntag (3. Platz in der Klasse 17 Motorräder).Nach leichten Verzögerungen vom Morgen konnten die Läufe wie geplant starten, eingeteilt nach Klassen Autos und Motorräder sowie Gespanne mit und ohne Spikes auf Zeit. Unfallfreie Läufe Im Januar waren hier die Eisspeedwayläufe ausgetragen worden, wo vier Motorräder im Ko-System gegeneinander starten. Für Forcher war der IAAP-Lauf ein voller Erfolg, es habe sich ausbezahlt, das Eis zu machen. Lohn der Mühen: unfallfreie Läufe, die die zahlreichen Zuschauer zu sehen bekamen. Man habe aber auch gute Leute im Vorfeld (beim Präparieren) sowie am Rennsonntag gehabt, so Forcher, unter anderem hatten vier ehemalige Fahrer bei der Organisation geholfen. Mit vorn dabei und auch auf dem Stockerl waren unter anderem Fahrer aus Steingaden und Kaufbeuren, die nächsten Läufe zum IAA-Pokal finden am kommenden Sonntag in Leutkirch sowie darauffolgende in Aschau im Zillertal statt. Aller Ergebnisse, vor allem auch die Meisterschaftspunkte, finden sich im Internet unter www.msc-weißenbach.at respektive unter www.iaap.eu. Besonders hob Forcher dann noch die Siegerehrung und Feier in Weißenbach hervor. Der Wettkampf werde nur auf der Rennbahn ausgetragen, davor und danach stünde die Freundschaft unter den Fahrern im Mittelpunkt.

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