Noch mehr von "Lechflimmern"

Mit einem ganz neuen Programm an Filmen sowie einem ausgeweiteten Angebot wartet das „Lechflimmern“ ab März auf. So können Freunde der bereits seit 1992 bestehenden Filmkunst-Serie im Alpenfilmtheater erstmals von diesem Monat an von Donnerstag bis Mittwoch täglich um 17.30 Uhr sowie darüber hinaus wie bisher schon am Dienstag und Mittwoch auch um 20 Uhr Filme, die nicht unbedingt dem sogenannten Mainstream entsprechen, sehen. Zudem wird ab Juli diesen Jahres jede Woche ein neuer Film im Rahmen dieses speziellen kulturellen Angebotes des Kinos gezeigt, wie Lars Doppler vom Alpenfilmtheater Füssen jüngst auf einer Pressekonferenz erklärte.

Mit Doppler zusammen informierten kürzlich auch Karina Schmölz und Thomas Riedmiller vom Kulturamt der Stadt Füssen, Hubert Endhardt vom „Freundeskreis Brennessel“ sowie Sepp Helmer in ihrer Funktion als Mitglieder des „Lechflimmern“-Teams über das in zwei Stufen erweiterte Programm von „Lechflimmern“. Dabei machte vor allem Doppler klar, dass man festgestellt habe, dass man „viel zu wenig Platz für alle Filme, die wir spielen wollen“, habe. Weshalb man die Entscheidung getroffen habe, dass „Lechflimmern“ erweitert werden müsse. Und während „der neue Film“ daher von nun an „täglich auf dem Programm“ stehe, füge sich dies gelungen „ins Gesamtkulturangebot der Stadt“ ein, betonte Riedmiller. Bis zum Sommer werden den kulturinteressierten Kinofreunden so wie bisher alle zwei Wochen neue Werke wie etwa „Burn after reading“, „Waltz with Bashir“, „Vicky Cristina Barcelona“ oder „Der Architekt“ angeboten. In der ersten Woche von Mittwoch bis Donnerstag täglich jeweils um 17.30 Uhr sowie Dienstag und Mittwoch um 20 Uhr und in der zweiten Woche nur Dienstag sowie Mittwoch um 20 Uhr. Ab Juli haben „Lechflimmern“-Kinogänger dann jedoch nur noch je eine Woche Zeit, sich einen bestimmten Film im Rahmen des laut Riedmiller „vielfältigen Programms“ anzuschauen. Da von da an nämlich ein wöchentlicher Wechsel von „Lechflimmern“-Filmen vonstatten gehe, zeige man allerdings gleichzeitig „die doppelte Anzahl von Titeln“, wie Endhardt erklärte und hinzufügte: „Damit gehen wir künftig mehr in die Breite des Publikums.“ lex

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