Kneipen freuen sich über einen großen Besucherandrang bei der 8. Pfrontener Musikmeile

Abrocken zu Elvis, Bon Jovi oder U2

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Viele wollen bei der Pfrontener Musikmeile dabei sein. So sind die Kneipen und Lokale gut gefüllt.

Pfronten – Ob man nun richtig abrocken oder nur in gemütlicher Runde Musik hören und Freunde treffen wollte, bei der neunten Pfrontener Musikmeile war für jeden etwas dabei. Wobei galt – je später der Abend, desto besser waren die Gäste drauf.

Und so wurde in die Nacht hinein gefeiert, schließlich konnten am darauffolgenden Freitag alle ausschlafen. Das Epizentrum der Musikmeile lag eindeutig in der Tirolerstraße, irgendwo zwischen den alten Kumpanen, dem Irish Pub „Ye Auld Fellows“ und der Lausfehl gegenüber. Beiderseits der Straße drängelten sich die Freunde guter Musik, hier spielten Workout, dort Nu-H, auch auf der Straße standen die Leute, weil beide Lokale schon gegen 22 Uhr gut gefüllt waren. 

Wer ein Plätzchen drinnen ergattern konnte, durfte sich glücklich schätzen. Dass es dabei zu keinen größeren Problemen kam, ist auch den Verantwortlichen zu verdanken, die diesmal einen Security-Dienst beauftragt hatten. Der kontrollierte nicht nur, wie viele Feierwillige hineinwollten, sondern passte auch auf, dass die Richtigen hineinkamen: Einlass war erst ab 16 Jahren und erst ab 18 war der Feiergenuss nicht schon um Mitternacht zu Ende. Damit hatte Alexandra keine Probleme. Die Pfrontenerin wird in Kürze heiraten und nutzte die Musikmeile, um nochmals als Junggesellin mit ihren Freundinnen loszuziehen und es ein bisschen krachen zu lassen. 

Wie sie zogen auch viele andere Partygänger zwischen den einzelnen Lokalen, insgesamt beteiligten sich sieben Gaststätten und Kneipen, hin und her. Mancher Partygast blieb aber einem Lokal und der Musik treu, wie Silvia und Alex. Die beiden hatten direkt neben „Workout“ ein Plätzchen in der Lausfehl und lauschten dem ganzen Abend der Band, entgegen deren Song „the Wanderer“. 

Der Song handelt ja schließlich auch von einem Kerl, der nicht sesshaft werden wird. Vor allem entlang der Allgäuerstraße, wo der zweite Schwerpunkt der Musiknacht zwischen Brauereigasthof Falkenstein, alter Post, dem Türmer sowie der Tenne lag, nutzten die Jugendlichen, um die verschiedenen Gruppen, Stardust, Touchwood und das Kofferorchester, zu hören. 

Ab 23 Uhr lud dann auch das Hirsch Inn zur After-Show-Party mit den „Dicken Kindern“.

gau

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