Rutsche, Burg und Wasserspiele

Bürgermeister Paul Iacob (vorne) probiert die neue Rutsche am Weißenseer Spielplatz aus. 2. Bürgermeisterin Ursula Lax und Stadtrat Gabriel Guggemos folgen ihm nach. Foto: Schuster

Gut angenommen wird augenscheinlich der neue Kinderspielplatz in Weißensee. Denn als sich Bürgermeister Paul Iacob (SPD) und weitere Mitglieder von Verwaltung und Stadtrat am Montag am Weißensee-Freibad einfanden, um ihn einzu-weihen, waren die Kinder bereits eifrig am Spielen. 46.000 Euro haben die neuen Spielgeräte gekostet, die der Bauhof größtenteils in Eigenregie aufstellte.

Nur zwei Angestellte des Bauhofs, nämlich Kurt Seibold und Franz Böck, sind in Weißensee im Einsatz und „mir sind noch nie Klagen gekommen“, wie Bürgermeister Iacob anerkannte. Kurt Seibold, Maurer von Beruf, war heuer mit Schlosser Harald Roth und Zimmerer Harald Landerer rund 14 Tage im Einsatz, um den Spielplatz in Weißensee für Einheimische und Touristen herzurichten. Der Spielplatz sei „ein Thema, das vernachlässigt worden ist“, gab Iacob zu, nun aber haben die Kinder zahlreiche neue Spielgeräte zum herumtollen. Kernstücke sind eine große Kletterburg, die man auf mehrerlei Wege erklimmen und per Rutsche wieder verlassen kann, sowie Wasserspiele. Mit einer spiralförmigen Pumpe können die Kinder das Wasser, das einer natürlichen Quelle entspringt, über Bahnen leiten. Iacob bedankte sich bei den Verantwortlichen des Bauhofs sowie auch beim Stadtrat, der durch seine Entscheidung die Investition der 46.000 Euro möglich gemacht hatte. Sodann versuchte sich das Stadtoberhaupt zusammen mit seiner Stellvertreterin Urusla Lax (CSU) und dem Weißenseer Stadtrat Gabriel Guggemos (Füssen-Land) unter den Augen der spielenden Kinder selbst an der Rutsche.

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