"Strings2Voices" unterhält mit Musik und jeder Menge Theater

Harmonie und Spannung

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Majestätisches Ambiente: Für das Duo „Strings2Voices“ mit Conny Oberhauser und Jürgen Goldschmidt ist der Auftritt auf der jüngsten „Blauen Bühne“ in Hohenschwangau mit dem Ambiente am Alpsee „ein großes Erlebnis“.

Schwangau – Ihren Spaß am jüngsten Konzert der Kulturserie „Blaue Bühne“ in Hohenschwangau, das aufgrund des schönen Wetters kurzfristig vom Schlossbräustüberl auf die Terrasse des Restaurants „Alpenrose“ verlegt worden war, hatten dabei nicht nur die Zuschauer.

So erklärten auch Conny Oberhauser und Jürgen Goldschmidt voller Begeisterung, dass der Auftritt am Ufer des Alpsees „ein großes Erlebnis für uns“ gewesen sei. Für den erhielt das Duo „Strings2Voices“ nach rund eineinhalb Stunden auch viel Beifall von den rund 40 Besuchern. Die beiden Rheinländer boten dabei sowohl den größtenteils anwesenden Stammgästen der „Blauen Bühne“ als auch einigen Touristen mit einer unterhaltsamen Mischung aus Jazz-, Swing-, Pop- und Rockmusik sowie jeder Menge „Theater“ eine temperamentvolle Show zum Schmunzeln und Mits(w)ingen. 

Unter dem Titel „Liebe, Triebe, Saitenhiebe“ präsentierten sie die oftmals tragikomischen Seiten der Zweisamkeit, die sie mit zumeist allgemein bekannten Liedern unterstrichen. Nur mit ihren zwei Stimmen sowie einem Kontrabass, den Goldschmidt in virtuoser Weise und mit einem sehr breiten melodischen Spektrum erklingen ließ, sorgten sie in gekonnter Manier für knisternde Spannung auf der Bühne und für große Harmonie. Im Zuge dessen servierten sie den Zuhörern eine ziemlich reichhaltige Portion an internationalen Songs, während sie den Abend unter das Motto „Singen“ gestellt hatten. 

Ein breites Spektrum 

Die Konzertgäste bekamen so nicht nur englischsprachige Hits wie zum Beispiel „Lullaby of birdland“, „Fly me to the moon“, „I wanna be loved by you“, „As time goes by“ und „16 tons“ sowie „Hit the road Jack“ zu hören. Auch mit Liedern wie „Kriminaltango“, „Baby, es regnet doch“, „Ich wollt´, ich wär´ein Huhn“ und „Mein kleiner, grüner Kaktus“ erzählten „Strings2Voices“, wie wechselvoll die Beziehungen zwischen Frauen und Männern manchmal verlaufen können, bevor Oberhauser und Goldschmidt zu dem Schluss kamen, „What a wonderful world“ dies doch sei.

lex

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