Abgeordneter informiert sich über neue Bergrettungswache

Prominenter Besuch

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Der Kaufbeurer Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke (links) besichtigt die neue Füssener Bergrettungswache zusammen mit Bezirksrätin Uschi Lax. Vor Ort informieren Hubert Vogler (2.v.l.) und Heinz Hipp von der Bergwacht Füssen.

Füssen – Am vergangenen Samstag nutzte der Ostallgäuer Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke (CSU) die Gelegenheit, die Baustelle der neuen Bergrettungswache Füssen unweit des Krankenhauses am Lech zu besichtigen.

Vor Ort informierten ihn Heinz Hipp und Hubert Vogler von der Bergwacht über den Neubau. Dieser ist ein viel beachtetes und seit langem geplantes Bauvorhaben (der Kreisbote berichtete mehrfach).

Dringend notwendig geworden ist das neue Gebäude angesichts der Tatsache, dass die bestehenden Räumlichkeiten beim Roten Kreuz in Füssen schon seit längerem nicht mehr genügen. Rund 620.000 Euro an Kosten sind für den Neubau veranschlagt, der im kommenden Frühjahr bezogen werden soll. Aufgrund der großen Menge an Eigenleistung, den die ehrenamtlich tätigen Mitglieder der Bergwacht leisten, ist der Bau im Zeitplan.

Die Verantwortlichen zeigen sich auch optimistisch, den Kostenrahmen nicht zu überschreiten. Nichtsdestotrotz sind Spenden nach wie vor willkommen, wie der Ostallgäuer Bundestagsabgeordnete bei seinem Besuch erfuhr.

Dank von Lax

Beeindruckt von der professionellen Arbeit der Bergrettung in den Ammergauer Bergen und dem Füssener Land, dankte Stracke dem Team der Bergrettung und wünschte der Baustelle weiterhin einen unfallfreien Verlauf. Die stellvertretende Bezirkstagspräsidentin sowie Kreis- und Stadträtin Uschi Lax (CSU) betonte, dass die unmittelbare Nachbarschaft zum Krankenhaus und dem Hubschrauberlandeplatz für den Neubau nicht besser gewählt hätte werden können.

Sie dankte Ostallgäus Landrätin Maria Rita Zinnecker (CSU) und Klinikvorstand Dr. Philipp Ostwald für deren Unterstützung in den Grundstücksfragen.

kb

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