Vorsitzende blickt zurück

IFS feiert 25. Geburtstag

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Die Vorsitzende der IFS und ihr Vorgänger: Karin Ketterl überreichte Dr. Stephan Heichele ein kleines Geschenk.

Füssen – Beinahe familiären Charakter nahm der Festakt zum 25-jährigen Bestehen der Interessengemeinschaft der Füssener Sportvereine (IFS) an, der am Samstag im Veranstaltungssaal der Sparkasse Allgäu mit rund 100 Gästen über die Bühne ging.

Von der Gruppe „December Project“ musikalisch begleitet, kamen dabei Repräsentanten der 42 Sportvereine der Lechstadt zusammen, um Geburtstag zu feiern. Dabei führten nicht nur die zahlreichen Vorsitzenden der diversen Klubs bereits vor der offiziellen Begrüßung bei einem Gläschen Sekt viele angeregte Gespräche in ganz entspannter Atmosphäre. 

Anschließend lauschten die Besucher des Festakts, zu denen auch der Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke (CSU), die Landtagsabgeordneten Angelika Schorer (CSU) und Dr. Paul Wengert (SPD), die stellvertretende Bezirkstagsvorsitzende Uschi Lax (CSU) sowie der zweite Bürgermeister Füssens, Niko Schulte (CSU), gehörten, aufmerksam der Jubiläumsrede der ersten IFS-Vorsitzende Karin Ketterl, verschiedenen Grußworten sowie dem Festvortrag von Dr. Stephan Heichele. 

"Weiter so" 

Im Zuge dessen erhielten sie sowohl einen Rückblick über „die historischen Fakten und die Entwicklung der IFS“, so Ketterl, als auch einen „Ausblick auf die Zukunft“, für die die erste Vorsitzende verschiedene Schwerpunkte avisierte, denen sich der Dachverband thematisch annehmen wolle. Dazu gehören laut Ketterl beispielsweise „die Bedeutung und Förderung des Ehrenamtes und die Integration ausländischer Mitbürger“. 

Das Gewicht Füssens als „Sportstadt“ hob im Anschluss daran Niko Schulte hervor, während der stellvertretende Vorsitzende der Sparkasse Allgäu, Manfred Kreisle, etwa die „wichtigen sozialen Funktionen des Sports“ betonte. Anschließend attestierte Stracke der IFS, dass sie „eine wichtige Aufgabe“ übernehme. 

Schorer hatte darüber hinaus die „IFS eine Erfolgsgeschichte“ genannt und Dr. Wengert die „tolle Arbeit“ des Dachverbandes als Bindeglied zwischen der Stadt und den Sportvereinen gelobt. Uschi Lax rief dem IFS zu: „Weiter so!“ 

IFS als Wertegemeinschaft 

Der Gründungsvorsitzende Dr. Stephan Heichele machte schließlich unter anderem deutlich, dass die IFS in erster Linie „eine Wertegemeinschaft“ darstelle, in deren Zentrum „das Notwendige“ sowie „das Schöne, Tüchtige, Wahrhaftige“ und „das Göttliche“ als wichtigste Inhalte des gemeinnützigen Tuns der meisten Vereine stünden. 

Angesichts der gesellschaftlichen Entwicklung unserer Zeit liege „die Zukunft der Vereine“ dabei für Heichele in deren „jeweiligem aktuellem Angebot“ und darin, „wie dieses ständig zu aktualisierende Angebot von der Zielgruppe des Vereins angenommen wird.“

lex

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