Sebastian Kramer ist neuer Wirtschaftsförderer und Geschäftsführer der Zugspitz Region GmbH

"Kümmerer" der Betriebe und Unternehmen

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Er ist der Mann in Sachen Wirtschaftsdförderung im Landkreis Garmisch-Partenkirchen: Sebastian Kramer (mi.) mit Landrat Anton Speer und Günter Hopfensberger.

Landkreis – Er ist der Mann, den der Landkreis so dringend benötigt - so sieht es zumindest Landrat Anton Speer. Die Rede ist vom neuen Wirtschaftsförderer Sebastian Kramer, der am1. April diese Stelle angetreten ist und auch Geschäftsführer der Zugspitzregion GmbH ist. Er arbeitet an der Seite von Günter Hopfensberger. Letzte Woche stellte sich Kramer im Landratsamt vor und erklärte seine Ziele, die er im Auge hat.

Ich möchte die Wirtschaftsförderung im Landkreis konsequent und von Grund auf neu aufbauen. Serviceorientiert vor Ort handeln und mit den Kunden vor Ort umgehen und betreuen“, erklärte der gebürtige Krüner, der sich freut, wieder in seiner Heimat arbeiten zu dürfen. Denn er arbeitete 1997 bis 2008 bei der Sparkasse Garmisch-Partenkirchen, dann war er als Unternehmensberater in München tätig und zuletzt bei der Sparkasse Consulting GmbH als Senior Berater. Er weiß also, wie Unternehmen ticken und kennt ihre Bedürfnisse.

Als Schnittstelle und Mittelsmann zwischen Verwaltung, Industrie und Handwerk und Gewerbe - so sieht sich der Familienvater einer dreijährigen Tochter. „Ich will Unternehmen bei akuter Fragestellung, wie zum Beispiel zum Thema Förderung oder Aufbau, schnell und unkompliziert helfen - egal ob es sich um ein bestehendes Unternehmen handelt, das sich weiterentwickeln möchte oder ein neues Gewerbe sich bei uns ansiedeln möchte“, erklärte er. Prozesse sollen genau durchleuchtet und Abläufe optimiert und beschleunigt werden. Speer ist froh, so einen guten Mann gefunden zu haben. Er hat Herzblut für die Region, Erfahrung und Fachkompetenz. „Er ist der Kümmerer und Anlaufstelle für unsere Unternehmen und Betriebe“ sagte der Landrat.

d die Doppelspitze der Zugspitz Region GmbH. „Ich freue mich, dass er da ist. Ich kümmere mich mehr um die administrativen Sachen und Kramer übernimmt das operative Geschäft“, so Hopfensberger. Die Chemie zwischen den beiden Herren passt sehr gut, davon ist Speer überzeugt. „Ich möchte langfristig die Zukunftsfähigkeit des Landkreises sichern. Da spielen der Tourismus und die Gesundheit eine zentrale Rolle. Wir müssen die Weichen so stellen, dass auch unsere Kinder und Kindeskinder im Landkreis künftig gut leben und arbeiten können“, sagte Kramer.

Von Alma Jazbec

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