Der Winter hat Spuren hinterlassen – Der Bauhof rückt den Frostschäden demnächst mit eigener Fräsmaschine zu Leibe

Fußgänger und Autofahrer müssen jetzt besonders auf Schlaglöcher, Stolpersteine und tückische Rinnen achten. Unser Bild von der Zufahrt zum Parkplatz St. Martin-Straße hätte überall entstehen können. Foto: Ilka Trautmann

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ILKA TRAUTMANN, GAP – Die Schneeberge schmelzen dahin und die ersten milden Tage bringen es ans Licht:  Der Winter hat deutliche Spuren hinterlassen, die Frostschäden sind jetzt überall sichtbar. Bevor aber die Männer vom Bauhof den Schlaglöchern im Kreisort zu Leibe rücken können, braucht es Plusgrade auch in der Nacht. „Sobald die Schneereste weg sind, eine warme und trockene Periode ansteht, kann es losgehen“, verspricht Pressesprecher Florian Nöbauer. Im aktuellen Haushalt wurden außerdem Gelder für eine Fräsmaschine bewilligt, damit es nicht bei einem oberflächlichen Zukleistern bleibt. „Letztes Jahr hatten wir für eine Fräsmaschine den Auftrag rausgeben müssen und waren dadurch zeitlich nicht flexibel. Jetzt können wir für den Bauhof eine eigene Fräsmaschine kaufen, eine Investition die sich bezahlt machen wird.“

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