Zukunftsmesse 2016 am 20. Oktober im Kongresszentrum – Heimische Unternehmen stellen sich vor

Wichtige Plattform für Schüler

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Freuen sich auf eine erfolgreiche Zukunftsmesse v.li.: Sebastian Kramer, Markus Köpf, Carolina Theresa Kiml, Anton Speer, Markus Schneider, Claudia Krüger-Werner und Sonja Brandt.

GAP – Nicht nur Landrat und Schirmherr der Zukunftsmesse Anton Speer ist froh, dass alle wieder im Boot sind und beim Berufsfindungstag wieder dabei sind. Auch die Veranstalter, die Zugspitz Region und der Arbeitskreis SchuleWirtschaft, freuen sich über die 65 gemeldeten Unternehmen, die heuer auf der Zukunftsmesse ihren Stand aufbauen und interessierten Schülern über 150 verschiedene Ausbildungsrichtungen aufzeigen.

„Damit bieten wir den Schülern die Möglichkeit, sich direkt beim Unternehmen zu informieren. Die Zukunftsmesse ist ein wichtiges Zeichen für unsere Region. Unsere Unternehmen brauchen gute Auszubildende, die dann gefördert werden können“, sagte Sebastian Kramer, einer der vier Vorstandsmitglieder des neuen Unternehmervereins Garmisch-Partenkirchen. Wie Speer betonte, habe der Landkreis viele gute Ausbildungsbetriebe. „Ein Dank an alle, die heuer wieder dabei sind.“ Er hofft, dass der Mangel an Azubis in bestimmten Berufsbereichen weniger wird und die teilnehmenden Schüler vermittelt werden können. Carolina Theresa Kiml, Projektleiterin der Zukunftsmesse, wies auf die dualen Studiengänge hin. Dieses Jahr sind wieder weiterführende (Fach)Schulen aus der Umgebung dabei. „Ein vielfältiges Angebot an Workshops rundet unser Angebot ab“, erklärte sie.

943 Schüler sind gemeldet für den 20. Oktober. Sie werden in verschiedene Workshops eingeteilt. Besprochen werden Themen wie die Bewerbungsunterlagen, Tipps und Tricks für ein erfolgreiches Auftreten in Ausbildung und Beruf, Zeitmanagement und das Vorstellungsgespräch.

Schulrat Markus Köpf ist froh, dass es diese Messe gibt. „Wir haben sieben Mittelschulen mit 400 Entlassungen im Landkreis. Da ist die Zukunftsmesse das Sahne-Häubchen für die Schüler, da sie gezielt für sie gemacht ist.“ Zwei Asylbewerberklassen werden auch vor Ort sein, um sich zu informieren. „Das ist für sie auch ein wichtiges Angebot. Viele Unternehmen würden gerne Asylbewerber einstellen, wenn ihre Deutschkenntnisse reichen“, sagte Kiml. Um die 20 Helfer werden auch vor Ort ein, um den Schülern zur Seite zu stehen, wenn sie Hilfe brauchen. Die Zukunftsmesse ist am Donnerstag, 20. Oktober, von 9 bis 16 Uhr im Kongresszentrum.

Von Alma Jazbec

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