Provisorische Holzverkleidung

Vor Frost geschützt

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Eine provisorischen Holzverkleidung soll die derzeit größte Baustelle Kaufbeurens über den Winter vor frostigen Kältegraden schützen.

Kaufbeuren – Die ersten kalten Tage mit ihren frostigen Temperaturen zeigen deutlich, dass der Winter vor der Tür steht. Auch an Kaufbeurens derzeit größter Baustelle, dem Neubau des Eisstadions, wird der Jahreszeitenwechsel in Kürze sichtbar. Eine Holzverkleidung soll die Baustelle dann vor frostigen Kältegraden schützen.

„Das Voranschreiten des Neubaus liegt bisher im Zeitplan. Damit wir unser recht sportliches Ziel der Fertigstellung des Stadions bis Herbst 2017 erreichen, soll die Gebäudehülle des neuen Stadions möglichst rasch provisorisch geschlossen werden“, berichtet Markus Pferner, Vorstandsvorsitzender des Kommunalunterunternehmens Eisstadion Kaufbeuren. Hierzu ist die Errichtung einer provisorischen Holzwand sowie eine Notabdichtung des Daches als Winterschutz geplant.

Die Platzierung der Holzwand ist rund drei Meter weiter innen als die am Schluss folgende endgültige Glasfassade vorgesehen. Diese Verschalung bleibt dann bestehen, bis die Glasfassade fertiggestellt ist. Laut Helge Carl, städtischer Baureferent und weiterer Vorstand des Kommunalunternehmens, laufen die Arbeiten für die Holzfassade auf Hochtouren. „Bis Ende des Jahres soll alles fertiggestellt sein.“ 

Die Errichtung der Holzverkleidung zusammen mit einer temporären Bauheizung sei eine typische Winterbaumaßnahme, so Carl. Sie sorgt für die Möglichkeit einer Grundtemperierung der Baustelle, sodass die Arbeiten im Innern unabhängig von möglichen frostigen Außentemperaturen weiterlaufen können. Da bis Weihnachten auch das Dach provisorisch geschlossen wird, ist die Baustelle damit dann weitgehend witterungsautark, so Carl.

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