Bauloch: Investoren legen Unterlagen vor

Es tut sich wieder was beim „großen Loch“ – zumindest im Hintergrund. Da das Wasser in der Baugrube in der Mozartstraße noch immer meterhoch steht, forderte die Stadt die Investoren auf zu klären, ob die Grube auch in den Wintermonaten standsicher ist. Dazu sollten die Bauherren bis spätestens vergangenen Montag einen Statiker einschalten.

Wie Baureferentin Monika Beltinger erläuterte, seien die Unterlagen am Montag spätnachmittags eingegangen, quasi auf den letzten Drücker. „Wir haben ausführliche Unterlagen erhalten“, so Beltinger. Auf den insgesamt über 100 Seiten sei beispielsweise beschrieben, welche Maßnahmen ergriffen werden müssten, wenn es zur Eisbildung kommen sollte. „Als ein Beispiel ist das Brechen von Eisschichten angeführt.“ Ein von der Stadt beauftragter Prüfstatiker überprüft die Unterlagen nun. Hinsichtlich des Gerichtsverfahrens (der KREISBOTE berichtete) gibt es noch keine Neuigkeiten. „Wir haben dem Gericht die Situation und den aktuellen Stand aus unserer Sicht vorgelegt und darum gebeten, dass Verfahren voranzutreiben“, so Beltinger. Ein Termin ist noch nicht bekannt.

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