Neunter Seniorennachmittag im Kurhaus

Volles Haus

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Einmal mehr sehr gut besucht war jetzt der neunte Seniorennachmittag im Kurhaus am Park.

Isny – Manfred Schlitter, bei der Stadt zuständig für Zentrale Dienste, Bildung und Soziales, und sein Team luden nun schon zum neunten Mal im Kurhaus am Park zum Seniorennachmittag ein.

Die Gäste kamen und freuten sich auf einen unterhaltsamen Nachmittag. Vieles ist vom Ablauf her gleich geblieben. Roland Katzschke und Manfred Vollmer spielten zum Tanz auf, Kaffee und Kuchen standen schon bereit und während es draußen herbstelte, war es drinnen im Saal einfach gemütlich. Der Seniorenchor unter Leitung von Rudibert Hehl hatte sich im Vorfeld regelmäßig in der unteren Mühle getroffen und so konnten sie beim Seniorennachmittag mit sicheren Stimmen zwei Auftritte auf der Bühne absolvieren. 

Auch Bürgermeister Rainer Magenreuter kam seiner Hausherrenpflicht nach, begrüßte die Gäste, dankte dem Planungsteam und gab einen kurzen Abriss über die Ereignisse des vergangenen Jahres. Einige der ältesten Besucher waren zu ihm auf die Bühne gekommen und er gratulierte ihnen zu ihrem guten Gesundheitszustand. Zwischen den einzelnen Reden spielte das Duo Katzschke/ Vollmer immer wieder zum Tanz und setzte damit so manches Tanzbein in Bewegung. Elke Remmel vom Stadtseniorenrat berichtete über die Seniorenmesse und einige weitere Ereignisse. Hannelore Sieling als Behindertenbeauftragte der Stadt erklärte den Ablauf der jeweiligen Stadtbegehung, um behindertengerechte Durchgängigkeit im Straßenverkehr zu gewährleisten, und Christine Miller-Trax stellte den Senioren ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor. 

Dann aber wurde es wieder etwas lockerer im Ablauf: Die Jungtrachtler aus Argenbühl, vier bis vierzehn Jahre alt, führten mehre Tänze auf und bekamen viel Beifall. Das ist eine Gruppe des Trachten- und Heimatvereins „D´Syrgensteiner“ und zeigt deutlich, dass dort derzeit kein Nachwuchsmangel besteht. Insgesamt war es einmal mehr ein gelungener Nachmittag, auch wenn viele der Besucherinnen und Besucher gerne noch länger miteinander geredet hätten. Aber der nächste Seniorennachmittag kommt bestimmt.

Manfred Schubert

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