Das Festwochen-Bier schmeckt

Gaben ein gutes Bild ab beim Anstich des diesjährigen Festbieres: Festwirt Hans Schmid (v.l.), Engelbräu-Chef Hermann Widenmayer, Herbert Zötler, Chef der Brauerei Zötler und Festwirt Matthias Vogler. Foto: Tröger

Bestens angekommen sind das zur Allgäuer Festwoche eigens gebraute Festbier der Brauerei Zötler sowie das Festbier-Radler von Engelbräu bei der traditionellen vorab Festbierprobe mit Kemptens Stadträten. Das Festbier mit einer Stammwürze von 13,5 Prozent sei „gut gelungen“, wie nicht nur Brauerei-Chef Herbert Zötler befand.

Als „große Ehre“ bezeichnete Rettenbergs Bierkönigin, Kathrin Kiesel, die beiden Rettenberger Brauereien auf der Festwoche vertreten zu dürfen. Gegenüber normalem Bier ein „bisschen stärker, aber leicht süßlich“ im Geschmack, war sie sich sicher, dass das Festbier auch Frauen gut schmecken werde. „Nicht ganz so würzig wie in den Vorjahren, aber süffig“, bekannte Stadtrat Alexander Hold: „Mir schmeckt’s gut“. MdL Thomas Kreutzer lobte die „sehr schöne Farbe“ des Bieres, das sich „sehr gut trinkt“. Und OB Dr. Ulrich Netzer konnte das „süffige“ Bier „nur empfehlen“. Festwirt Hans Schmid freute sich schon darauf, dass „im Festzelt Einige große Augen machen werden“, was man aus diesem Zelt „machen kann“. Dass die Verträge „jetzt direkt mit dem Festwirt gemacht werden“, bewertete er positiv. Mit der Bewirtung des Festzelts, führe er fort, was schon sein Vater viele Jahre lang gemacht habe. „Ich bin von Kindesbeinen an Insider“, meinte er und bedankte sich für das entgegengebrachte Vertrauen. Vielfalt der Wirte, Vielfalt der Biere“, habe der Festwochenausschuss einmal formuliert, wie Netzer anmerkte. Der Bürger habe nun Engelbräu, Zötler und Meckatzer und damit eine „hohe Qualität und Vielfalt bei den Bieren“. Für humorige Unterhaltung sorgten die „Restbestände“ der „Ex-Sketch-Gruppe Sulzberg“, wie sich die Mitglieder selbst bezeichneten.

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