Gelungenes Gründerfest

Martin Kratzert (v.l.), Walter Bühler und Hans Westhäußer, die jetzt Ehrenmitgliedern des Vereins sind. Foto: Schubert

Schön war es – und nicht nur das Wetter machte mit: Der Samstag zwischen 11 und 17 Uhr war der richtige Zeitpunkt für das große Fest zum 30-jährigen Besten des Fördervereins der Isnyer Museen. In lockerer Atmosphäre bei Dixie-Klängen und mit dem Serviceangebot vom Café „Einstein“ ließ es sich in der Sonne am Wassertor gut aushalten.

„Keine Hektik, aber trotzdem ein straffes Programm“ war das Motto der Veranstalter und so entwickelte sich das Fest wie von selbst. Langsam füllten sich nach 11 Uhr die Bänke und Tische, Dieter Hechelmann in Doppelfunktion als Stellvertreter der Bürgermeisters und erster Vorsitzender begrüßte die Gäste, freute sich offensichtlich über das Engagement der Helfer und nahm schließlich die Ehrung der drei „Gründungsväter“ der Isnyer Museen vor: Martin Kratzert, Walter Bühler und Hans Westhäußer haben als Gründungsmitglieder des Fördervereins und beim Aufbau, der Führung und der Planung der beiden Museen im ehemaligen Fabrikgebäude neben dem Mühlturm und beim Wassertor Museum erstaunliches geleistet. Buntes Programm Den Besuchern war es den ganzen Tag möglich, im Stundentakt mit Erich Laib das Museum im Wassertor zu besichtigen, und weil es sich gerade anbot, machte Hans Westhäußer insgesamt drei Führungen auf den Glockenturm der Nikolaikirche. Das barocke Geläut mit seiner Geschichte über die Jahrhunderte ist nach der Restaurierung ein Vorzeigeobjekt der besonderen Art. In den Nachmittagstunden sorgten Schülerinnen der Musikschule Mulach für die Unterhaltung. Nadja Zehrlaut, Nora Nägele, Luci Denninger, Lea Zehrlaut und Anna Göppel trugen dem Publikum einige Hörproben ihzres Könnens vor. Die Jungs der Musikschule hatten dazu offenbar allerdings nicht so recht Lust.

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