Die Grundlage ist geschaffen

Die Vorsitzende des Stadtseniorenrates, Elke Remmel (rechts), dankt Prof. Irmgard Teske für die Leitung der Auswertung bei der Seniorenumfrage. Foto: Schubert

Der Stadtseniorenrat ist in Isny inzwischen eine bekannte Größe. Da geht es nicht nur um irgendwelche Beschwerden und Anträge. In der letzten Sitzung des Ausschusses für Finanzen und zentrale Dienste vor der Sommerpause vergangene Woche hatte Elke Remmel, Vorsitzende des Stadtseniorenrats, Gelegenheit, über die Arbeit des vergangenen Jahres zu berichten und im Anschluss daran den Bericht zur Seniorenumfrage zusammen mit Professor Irmgard Teske vorzustellen.

Die Gemeinderäte waren erstaunt, wie viele Aktionen stattfanden und mit welchem persönlichen Einsatz dabei vorgegangen wurde. Das Projekt „Zeitzeugen“ lief im zu Ende gehenden Schuljahr bei allen Schultypen gut an. Außerdem ist die Gruppe „Arbeiten am PC“ seit 2010 äußerst aktiv. 18 Vorstandssitzungen waren zu bewältigen und die regelmäßigen Sprechstunden im Bürgerbüro haben sich bei den Isnyern bewährt. Das hier hochmotiviert gearbeitet wurde, haben alle drei Fraktionen des Gemeinderates in ihre Dank- sagung mit einfließen lassen. Nach dem Bericht von Elke Remmel trug Professor Irmgard Teske von der Hochschule Ravensburg-Weingarten die Ergebnisse der Seniorenbe- fragung vor, die sie zusammen mit einer ganzen Reihe ehrenamtlicher Helfer ausgewertet hat. Die Befragung soll Grundlage für die weitere Zusammenarbeit mit den Entscheidungs- trägern der Stadt sein. Das ist jedenfalls keine Umfrage für die Schublade. Sie soll künftig immer wieder zu Rate gezogen werden, wenn Entscheidungen für die Generation 60+ getroffen werden sollen und wenn in diesem Bereich Fragen auftauchen, die nicht so ohne weiteres zu beantworten sind. Auch hier waren die Gemeinderäte vom Arbeitswillen und der zielgerichteten Vorgehensweise angetan und versicherten in allen Fraktionen, dass sie jederzeit bereit sind sich ebenfalls mit in die gemeinsame Arbeit mit einzubringen.

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